Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die KAB Alterswil solide unterwegs

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Bereits zum 19. Mal eröffnete Josef Kilchör als Präsident die Generalversammlung der Katholischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung (KAB) Alterswil. Es ist dies die 88. GV, zu der sich rund 50 Teilnehmende eingefunden haben. Kilchör nahm das afrikanische Sprichwort «Wenn du schnell gehen willst, geh alleine. Wenn du weit gehen willst, geh mit andern» zum Anlass, auf die Wichtigkeit der Gemeinschaft und deren Stärke hinzuweisen. Kilchör meinte, als Präsident könne er allein nicht viel erreichen, gemeinsam mit dem Vorstand jedoch schon. Weitaus am effektivsten aber ist das Gros der Mitglieder: «Zusammen mit euch sind wir stark und können etwas bewegen», lobte und ermunterte er die Anwesenden.

Reich befrachtete Agenda

Die 2018 durchgeführten Anlässe sind teilweise auf grosses Echo gestossen. Eindrücklich war mit über 120 Teilnehmern der Bittgottesdienst in Aeschlenberg, bei dem gleichzeitig auch das neue Wegkreuz eingeweiht wurde. Beim Apéro und beim Brätlen mitten im schönen Weiler wurde die Geselligkeit gepflegt. Am Regionalanlass in der fast voll besetzten Aula der OS Tafers lauschten die Zuhörer gebannt den inte­ressanten und eindrücklichen Ausführungen von Bruno Jelk, langjähriger Leiter der Bergrettung in Zermatt. Ebenso aufmerksam verfolgten die Anwesenden die spannenden Informationen zum Thema Vorsorgeauftrag von Friedensrichterin Martina Gerber-Sturny im Pfarreisäli. Beim Muttertagsverkauf für das Hilfswerk Brücke-Le pont wiederum konnte erneut ein Umsatz von rund 4000 Franken erzielt werden, nicht zuletzt auch dank den Bemühungen des umtriebigen Präsidenten.

Das Christlich-Soziale Kartell (CSK), ein Zusammenschluss von christlich-sozialen Institutionen und Bewegungen Freiburgs, führt seine Anlässe jedes Jahr im Turnus in einer andern Gemeinde durch. So werden 2019 nebst dem üblichen KAB-Jahresprogramm zusätzlich die CSK-Delegiertenversammlung und der CSK-Familiennachmittag in Alterswil stattfinden (siehe Agenda). Die Organisation des Familiennachmittags obliegt der KAB Alterswil. Die Planung ist hier bereits weit fortgeschritten. Präsident Josef Kilchör erhofft sich dabei auch einen grossen Aufmarsch der Ortsansässigen.

Erfreuliche Zahlen

Kassier Marius Boschung durfte einen Kassenbericht mit positivem Abschluss präsentieren. Da 2018 kein Ausflug stattfand und auch sonst keine grösseren Auslagen zu verzeichnen waren, resultierte dank dem umsichtigen Umgang mit den Finanzen gar ein Gewinn. Der erfreuliche Rein­erlös beim Lotto sowie die vielen dankenswerten Spenden und Sponsorenbeiträge trugen zu diesem Ergebnis bei.

Jubilare und Neumitglieder

Vier Neumitglieder wurden an der GV willkommen geheissen: Hildi Baeriswyl, Da­niel und Anja Klaus sowie Guido Krattinger sind die neuen Aktiven, deren Aufnahme in den Verein die Anwesenden mit Freude und Applaus quittierten. Mit bereits 25 Jahren Vereinstreue glänzen dürfen Hugo Bertschy, Hugo Fasel und An­dré Meuwly. Der Präsident Josef Kilchör ehrte die drei Jubilare und dankte ihnen mit anerkennenden und warmherzigen Worten für ihre langjährige Mitgliedschaft. Der anwesende Jubilar André Meuwly durfte sein Geschenk persönlich entgegennehmen.

Dass sowohl die Pfarreipräsidentin als auch der Gemeindepräsident der Einladung folgten, zeugt von Wertschätzung gegenüber der KAB. Ursula Jungo, Pfarreipräsidentin, zugleich Fahnenpatin und Rechnungsrevisorin des Vereins, fand schöne Worte, um die Aktivitäten der KAB als Bereicherung für das Pfarreileben zu schildern. Sie unterstrich die besonderen Verdienste von Josef Kilchör, der mit viel Herzblut für die Pfarrei Alterswil engagiert ist. Als anerkennende Geste wurde der Kaffee aus der Pfarreikasse offeriert. Gemeindepräsident Hubert Schibli bekräftigte die Dankesworte von Ursula Jungo. Silvio Serena, Gemeinderat der Mitte links – CSP, betonte in seinen Dankesworten die unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit der Partei und der KAB. Präsident Kilchör schloss die Generalversammlung ebenfalls mit Dankesworten an alle, die den Verein unterstützten. Er bedankte sich auch bei seinem Vorstandskollegium, das sich im Übrigen ausnahmslos wiederwählen liess.

Das CSK

Engagiert für Solidarität und Gerechtigkeit

Das Christlich-Soziale Kartell (CSK) trägt als Netzwerk von christlich-sozialen Bewegungen Deutschfreiburgs dazu bei, die christliche Sozialethik bekannt zu machen und umzusetzen. Es bietet dazu eine Plattform für die Mitgliederorganisationen: Diese sind die Katholische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung (KAB), die Gewerkschaft Syna, die Mitte-links-Christlich-soziale Partei Sense (ML-CSP Sense), das Hilfswerk Brücke-Le pont, der Verein für aktive Arbeitsmarktmassnahmen (VAM) und der Verein Ritec, der in der sozialen und beruflichen Integration aktiv ist.

tr

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema