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Die KAB Schmitten spürt wieder frischen Wind

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Dankbar darf der Arbeiterverein immer wieder treue Mitglieder ehren. In diesem Jahr blicken Herbert und Margrit Gugler, Wolfgang Hayoz, Erwin und Doris Jungo sowie Hans Balz auf ihre 25-jährige Mitgliedschaft zurück. Cécile Sapin, Arthur Neuhaus und Franz Schaller halten der KAB bereits seit 50 Jahren die Treue. Den anwesenden Jubilaren wurde neben viel Applaus ein kleines Geschenk überreicht.

Einstimmig wählte die GV das Vorstandsmitglied Mario Amacker zu ihrem neuen Präsidenten. Er folgt auf René Aebischer, der dieses Amt interimistisch innehatte. Aebischer bleibt dem Vorstand als Kassier erhalten. «Ich bin sicher, dass die KAB auch in Schmitten eine Zukunft hat», sagte Amacker.

Selbstverständlich ist das nicht, sucht der Verein doch schon lange nach Mitgliedern, die sich im Vorstand engagieren. Nach dem Ausscheiden von Simon Spengler als Sekretär besteht das Gremium noch aus zwei Personen. Doch die im letzten Jahr gegründete Unterstützungsgruppe «AG Zukunft» greift dem Vorstand tatkräftig unter die Arme. Die Kontakte zu Nachbarsektionen wurden gestärkt, um die Zusammenarbeit zu fördern. In dieser Richtung liegt viel ungenutztes Potenzial. So wird sich die KAB Schmitten in diesem Jahr am Jassturnier der Sektion Bösingen beteiligen.

Trotz reduziertem Vorstand kann 2015 wieder ein attraktives Programm angeboten werden: Höhepunkt wird Ende Juni die Besichtigung der Abtei St-Maurice sein. Sie ist das älteste durchgängig bewohnte Kloster des Abendlandes und bewahrt Kulturgüter von grossem Wert auf. Auch der Regionalanlass der KAB Deutschfreiburg am 27. März in Schmitten mit dem Thema «Gentech in der Welternährung» sollte Interesse wecken. Ein besonders schönes Erlebnis wird das für September geplante Familientreffen mit Raclette im Garten des Pfarrhauses. Der Dank gilt hier dem Pfarreirat und dem Vikar und Präses Karol Garbiec, die dies ermöglichen.

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