Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Kandidaten für Bern im Sprachen-Check

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Allen National- undStänderatskandidaten aus demKanton Freiburg hat die Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft (DFAG) einen Fragebogen zukommen lassen, um von ihnen zu erfahren, wie wichtig ihnen die Förderung der Zweisprachigkeit ist. Von 137 Fragebogen kamen 30 ausgefüllt zurück, darun- ter zwölf von Jungparteien, schreibt die DFAG in einer Mitteilung. Von den amtierenden Parlamentariern haben drei geantwortet.

Fast alle Antwortenden drückten gemäss der DFAG aus, dass ihnen die Zweisprachigkeit und deren Förderung sehr wichtig sei. Auch die Stadt Freiburg werde fast von allen Antwortenden als zweisprachig angesehen. Nahezu einstimmig ergaben die Antworten, dass alle Kader der Kantonsverwaltung beide Sprachen verstehen, ja sogar sprechen sollten, und dass in der Post Freiburg jegliche Dokumentation in beiden Sprachen aufliegen solle. Hingegen lehnten die Antwortenden eine Sprachenquote in den Verwaltungsräten der staatsnahen Betriebe mehrheitlich ab. uh

Mehr zum Thema