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Die kantonale Jagdausbildung hat einen neuen Leiter

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Im Dezember unterschrieben Staatsrätin Marie Garnier und Vertreter des Freiburger Jägerverbandes, Präsident Pascal Pittet und Projektleiter Michel Mooser, den neuen Zusammenarbeitsvertrag. Er regelt die Modalitäten der Arbeits- und Aufgabenteilung und definiert die Leistungen, welche die Jägerschaft zugunsten der Freiburger Jagd und der Biodiversität zu erbringen hat.

Zu den Leistungen, die der Staat dem Verband übertragen hat, gehört neben anderem die Ausbildung der Jungjäger und Jungjägerinnen. Bisher hatte der Sense-Oberländer Leo Neuhaus die Ausbildungskommission geleitet. Nach seinem Rücktritt ist Ernest Waeber aus Tafers vom Kantonalkomitee mit dieser wichtigen Funktion betreut worden. Er bringt sowohl von seinem Beruf her wie auch im Jagdwesen organisatorische Erfahrung mit: Er amtierte zehn Jahre lang im Vorstand des Jagdschutzvereins Hubertus Sense, war Mitglied der Kantonalen Konsultativkommission für das Wild und die Jagd und Mitglied der ständigen Kommission für das Wild im Flachland. Er möchte seine Begeisterung für das Wild und die Natur an die Jungjäger und Jungjägerinnen weitergeben und hat sich deshalb für das anspruchsvolle Engagement in der Ausbildungskommission entschieden.

Er wird am 4. Februar den ersten Orientierungsabend für Kandidatinnen und Kandidaten leiten und die Ausbildung im Rahmen eines zweijährigen Kurses vorstellen. Zu den Inhalten der Ausbildung gehören nicht mehr nur die klassischen Disziplinen wie Jagdarten, Jagdschiessen, Jagdrecht und Wildkunde, sondern vermehrt Ökologie, die Förderung der Vielfalt der Wildarten und ihrer natürlichen Lebensräume, Hege und Wildbiologie und praktische Arbeit im «Feld»: Putzaktionen, Biotoppflege, Pflanzungen, Habitatverbesserungen fürs Wild, Beseitigung von Wildschäden und vieles mehr.

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