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Die Karten sind gemischt

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«Casino Freiburg»-Projekte liegen vor

Um ein Casino betreiben zu können, braucht es eine Standort- und eine Betriebskonzession. Der Zweckverband der Gemeinden Freiburg, Villars-sur-Glâne, Givisiez, Granges-Paccot und Corminboeuf will unter dem Vorsitz des Oberamtmannes als Standortkonzessionär einen Platz an der Sonne ergattern und sucht nun für die Bewirtschaftung einen valablen Betriebskonzessionär.

Für die Betriebskonzession haben sich bisher fünf Bewerber mit ihren Dossiers gemeldet, welche zusammen mit der Agglomeration den Kanton und den Bund überzeugen wollen. Die «Escor» hat ihr Casino-Projekt gestern den Medien vorgestellt (vgl. Haupttext, Seite 3). Die Dossiers werden in den nächsten Wochen von Nationalrat Hubert Lauper beurteilt, und die Vertreter der Agglomerationsgemeinden entscheiden darüber, welches Projekt der Kanton beim Bund anpreisen soll. Der Bund schliesslich wird anhand der Dossiers darüber befinden, ob Freiburg als Casino-Standort in die Kränze kommt.
Eng gekoppelt mit dem Schicksal des Casinos in Freiburg ist jenes des Theaters. Die fünf Agglomerationsgemeinden hoffen nämlich, mit einem rückvergüteten Teil der Steuerzahlungen des Casinos jährlich einen grösseren Betrag der Betriebskosten eines zukünftigen Theaters auf der Schützenmatte decken zu können.

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