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Die Kehrseite der Medaille

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Freiburger Vogelforschung mit Hilfe von Satellitensendern geht weiter» FN vom 11. April

 Es ist gut, dass sich Freiburg um die Erhaltung der Greifvögel kümmert, aber wichtig ist auch ein verantwortlicher Umgang mit einer entstehenden Überpopulation. Als Landwirt mit Biomastpoulets möchte ich die Gelegenheit ergreifen, die andere Seite der Medaille aufzuzeigen. Bei unserer Biopoulemast werden sehr hohe Schäden durch diese Greifvögel verursacht. Zwar wurden diese Schäden bis jetzt noch entschädigt. Nun hat man uns jedoch angekündigt, dass in Zukunft nicht mehr entschädigt wird, was für unseren Betrieb einen hohen finanziellen Ausfall bedeuten würde, denn die Schäden belaufen sich ins Unermessliche. Auch die Verhütungsmassnahmen, die wir angewandt hatten, zeigten wenig Wirkung. Wenn ich ausrechne, dass diese Vögel bei uns jedes Jahr gut eine Tonne Pouletfleisch fressen, ist es nicht verwunderlich, dass sie sich so gut vermehren. Daraus ziehe ich den Schluss, dass der Bestand der Greifvögel kontrolliert wird und die Schäden weiterhin bezahlt werden.

 

«Bei unserer Biopouletmast werden sehr hohe Schäden durch die Greifvögel verursacht.»

 

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