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Die Kindertagesstätte der Guglera soll in Giffers weitergeführt werden

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Zehn Kinder besuchen zurzeit die Kindertagesstätte (Kita) des Instituts Guglera oberhalb von Giffers, die im November 2014 eröffnet wurde. Und 13 weitere Eltern hätten ihr Interesse an einem Krippenplatz bekundet, sagt Johann Huber, Gemeinderat in Giffers. Die fünf Trägergemeinden der Kita, Giffers, Tentlingen, St. Silvester, Plasselb und Oberschrot, sind nun auf der Suche nach einem neuen Standort für die Betreuung der Kinder. Denn im Institut Guglera kann ihnen der ehemalige Besitzer des Gebäudes, Beat Fasnacht, die Weiterführung nur bis Ende 2015 garantieren. Bis zu diesem Zeitpunkt muss er das Gebäude geräumt haben, da es nun im Besitz des Bundes ist und dieser dort ein Bundesasylzentrum einrichtet (die FN berichteten). Das Bundesasylzentrum soll Anfang des Jahres 2017 eröffnet werden.

Die «Ärgera-Zwärgli»

Wie aus den Gemeinderatsnachrichten von St. Silvester hervorgeht, soll die Krippe irgendwo in Giffers eingerichtet werden. Wo genau, werde zurzeit noch abgeklärt, sagt der Gifferser Gemeinderat Johann Huber. Der neue Name der Kita steht aber schon fest: Die Kita soll Ärgera-Zwärgli heissen. Auch die Leiterin soll dieselbe bleiben. «Wir möchten einen reibungslosen Übergang garantieren können», so Huber.

Die Kindertagesstätte in der Guglera ist die erste im Sense-Oberland. Bei der Eröffnung im November 2014 zählte sie erst ein Kind, mittlerweile werden in der Guglera zehn Kinder betreut.

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