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Die Kirche muss und soll nicht dem Zeitgeist huldigen

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Wir Menschen müssen uns gar nicht so viele Sorgen über die Wahrheiten des katholischen Glaubens machen. Wir sind angehalten, die Demut zu haben, die Lehre unserer heiligen Mutter Kirche anzunehmen, und diese ist – gestützt auf die heilige Schrift und die Tradition – unumstösslich wahr und klar und nicht altmodisch oder abgehoben.

Der moderne Mensch kennt keine absoluten Wahrheiten mehr oder tut sich schwer damit. Deswegen hört man oft, die Kirche müsse sich anpassen, ändern und der Zeit folgen. Auch in der modernen

Theologie hat sich der Trend eingeschlichen, dass Wahrheit

veränderbar ist, so nach dem Motto: «Was gestern wahr gewesen ist, ist heute schon wieder überholt.» Das gleicht einer Selbstaufgabe. Ich selber möchte mir nicht die Bürde

auferlegen, meine eigene Wahrheit zu (er)finden und sie den Menschen zu verkünden. Ich möchte versuchen, die Wahrheit Jesu tiefer zu begreifen und auf diesem Weg zu gehen. Deshalb lasse ich mich von der heiligen Kirche belehren und führen. Das ist viel einfacher und sicherer, als sich selbst etwas zu erdenken. Denn unsere rein menschliche Erfahrung kann irren. Unsere Kirche spricht klar von einem Jenseits. In der Ewigkeit hat der Mensch zwei Zustände, die für ihn infrage kommen: der Himmel oder die Hölle. Das Fegefeuer beziehungsweise der Reinigungsort ist nur ein vorübergehender Zustand, und die Seele wird nach Ablauf desselben in den Himmel eingehen. Wo der Mensch seine Ewigkeit verbringt, das hängt ganz entscheidend davon ab, wie er auf der Erde gelebt hat. Wir können hier ganz verschiedene Erfahrungen machen, und es gibt so viele Meinungen wie Menschen. Dennoch wird es am Ende nur eine Wahrheit geben, und das ist die Wahrheit Jesu Christi. Für uns Menschen ist es die objektive Wahrheit, die absolute Wahrheit. Diese Wahrheit ist entscheidend, und die katholische Lehre vom Himmel und der Hölle bleibt auch dann Realität, wenn wir Menschen es tausend Mal nicht glauben wollen und verleugnen.

Gott ist ein Gott der unendlichen Liebe und Barmherzigkeit, dennoch steht es uns Menschen nicht zu, die Lehre

nach unseren Gutdünken und Erlebnissen zu verändern. Die Kirche hat nicht die Aufgabe, dem Zeitgeist zu huldigen, sondern die Wahrheit Gottes treu und standhaft zu verkünden.

«Wir sind angehalten, die Demut zu haben, die Lehre unserer heiligen Mutter Kirche anzunehmen.»

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