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Die Kopflaus: Überleben kann sie nur auf menschlichen Köpfen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Kopflaus gehört mit der Kleiderlaus, der Filzlaus, der Bettwanze, der Krätzmilbe und der Haarbalgmilbe zu den permanenten Hautparasiten des Menschen. Diese verbringen ihr ganzes Leben, inklusive der Fortpflanzung, auf dem Menschen. Läuse ernähren sich ausschliesslich von Menschenblut, das sie aus der Kopfhaut saugen. Ohne dieses sterben sie innerhalb von 48 Stunden.

Am häufigsten kommen Kopfläuse dort vor, wo Köpfe zusammengesteckt werden: in Schulen. Mit mangelnder Hygiene hat Lausbefall nichts zu tun. Läuse werden von Mensch zu Mensch übertragen und können überall auftauchen.

Besser als die zwei bis drei Millimeter grossen und fast transparenten Läuse erkennt man in den Haaren ihre Eier (Nissen). Wer nur Nissen, aber noch keine lebenden Läuse hat, kann diese mit einem Nissenkamm und einer Pflegespülung entfernen. Läuseshampoos und physikalische Behandlungsmittel sollten nur verwendet werden, wenn man lebende Läuse gefunden hat: Diese Mittel töten die Läuse, sind gegen die Nissen aber praktisch wirkungslos. Deshalb empfehlen Fachleute, sie ebenfalls immer in Kombination mit einem Nissenkamm zu gebrauchen. cs

Weitere Infos: www.kopflaus.ch.

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