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Die Kroaten wehren sich gegen ein schnelles Out

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Kroatien, WM-Finalist 2018, wahrt die Chancen, an der EM 2021 nicht schon in der Gruppenphase auszuscheiden. Die Kroaten erreichen in der Gruppe D gegen Tschechien nach anfänglichem Rückstand ein 1:1.

Um weiterzukommen, benötigen die Kroaten im verbleibenden Gruppenspiel gegen Schottland auf jeden Fall einen Sieg. Sie liegen derzeit drei Punkte hinter den Tschechen, die allerdings noch gegen England antreten müssen.

Nach einer allgemein schwachen und unansehnlichen ersten Halbzeit, in der sie durch einen streng geahndeten und vom Leverkusner Stürmer Patrik Schick verwerteten Foulpenalty in Rückstand geraten waren, glich Ivan Perisic kurz nach der Pause mit einem Schlenzer aus. Der Offensivspieler des italienischen Meisters Inter Mailand hat an den letzten vier Endrunden, beginnend mit der WM 2014, immer mindestens ein Tor erzielt.

Kraotien ausser Form

Im grossen Rest der zweiten Halbzeit war wieder nicht mehr viel los, sodass man sich an diesen Match in Glasgow als einen der langweiligsten des Turniers erinnern – oder nicht erinnern – wird. Die Kroaten waren schon in der Vergangenheit dafür bekannt, dass sie sich in wichtigen Spielen resultatmässig steigern können. Diesmal war das Abwenden einer weiteren Niederlage sehr vonnöten. Die Kroaten haben – das 0:1 im Gruppenspiel gegen England inbegriffen – nur gerade zwei ihrer letzten zehn Länderspiele gewonnen – und dies gegen die Aussenseiter Malta und Zypern.

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