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Die Landi in Nant schliesst

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Autor: Samuel Jordan / La Liberté

Bas-Vully Am Montag sind die Mitglieder der Gemüsegenosschenschaft Bas-Vully, in deren Besitz sich die Liegenschaft der Landi Nant befindet, über die bevorstehende Schliessung informiert worden. Die schlechte Nachricht komme nicht vollständig überraschend, erklärte der Präsident der Gemüsegenossenschaft, Daniel Guilland.

Verlust für ältere Leute und Personen ohne Auto

Speziell für Personen, die keinen eigenen Wagen besitzen und für alte Menschen, werde die Landi eine spürbare Lücke hinterlassen, erklärte auch Gemeindepräsident Jean- François Chenaux. Er habe zahlreiche Reaktionen von verärgerten Bürgern erhalten.

Wie Daniel Hauser, Verantwortlicher der Landwirtschaftsvereinigung der unteren Broye, die das Geschäft seit 1997 führt, erklärte, genüge das Geschäft den aktuellen Standards der Landi nicht mehr. Mit der Erweiterung der Produktepalette sei die Ladenfläche von 225 Quadratmetern zu klein, um rentabel bewirtschaftet zu werden. Neu setze die Landi auf Verkaufsflächen zwischen 1500 und 2000 Quadratmetern. Mit der Schliessung des Ladens gingen auch drei Arbeitsplätze verloren.

«Die Zukunft der Liegenschaft ist noch ungewiss», sagt Daniel Guilland. «Wir stehen mit zwei potentziellen Mietern in Kontakt. Genaues wissen wir erst in einigen Wochen.»

Die Aufhebung der Landi-Filiale bedeutet für die lokalen Winzer einen markanten Verlust. So war der Laden das einzige Geschäft, in dem sämtliche Weine des Vully präsentiert wurden, erklärte Sébastien Schmutz, Präsident der Winzervereinigung Vully. Man verliere damit eine interessante Plattform für die lokalen Produkte. Bearbeitet von hw

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