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«Die Leiter sind noch nicht zurück, es herrschen noch immer die Kinder»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

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Jubla Bösingen

Sempach, Sonntag, 12. Juli: Am gestrigen Abend gab es als Belohnung für unsere harte Arbeit eine Disco. Zusätzlich verwöhnte uns die Küche mit einer leckeren Schokolade- und Vanillecreme. Wer anschliessend die Nachtruhe nicht einhielt, musste das Ah-ah-Loch vergrössern gehen. Aufgrund des übermässigen Regens drohte es nämlich überzulaufen. Der nächste Morgen forderte uns alle heraus. Als Gruppen mussten wir Schwerter und Speere zu unserer Verteidigung vor dem bösen Phönixorden bauen. Danach waren wir alle so hungrig, dass wir ein Wettessen veranstalteten (Lele gewann den Wettbewerb mit 13 verschlungenen Fotzelschnitten). Nachmittags gab es ein phänomenales Kartoffelminenspiel, welches uns allen sehr viel Spass gemacht hat. Da es im Wald stattfand, gab es danach die alltägliche Zeckenkontrolle. Nun sind wir alle noch übersatt vom genialen Sonntagsbraten, zu welchem wir unseren Gastbauern Hans einluden.

SamiSamurai, StellaBella, Joa mit de Tunnelbohrmaschine, Jana die gut tanzt, Francesca, Gäbu, Nevin, Cyggu#McCa$h, Raphi, BearKiller Joél Schaller

Jubla Heitenried

Büsserach, Sonntag, 12. Juli: Am heutigen Tag stand die Wanderung auf dem Programm. Pünktlich um 10.30  Uhr erhielten alle Teilnehmer ein Lunchpaket, und wir starteten den Marsch. Die Wanderung begann direkt mit dem härtesten Teil und gefühlten 1000 Höhenmetern. Danach genossen wir aber einen schönen Blick auf die solothurnische Landschaft. Normalerweise hätten wir anschliessend eine Badi aufgesucht, für einmal begnügten wir uns aber mit dem eiskalten Fluss neben unserem Lagerplatz. Als wir abgekühlt waren, bereitete uns die Küche feine Fajitas zu. Am Abendprogramm waren wir sehr vielfältig. Jeder und jede konnte das tun, auf was er oder sie gerade Lust hatte. Zum Beispiel Yoga, Casino oder Traumstunde. Geprägt von der Wanderung gingen wir müde in die Heia. Pfludi

Jubla Ratatouille

Hellbühl, Donnerstag, 9. Juli:

Nach einem langen Ausschlafen bekamen wir von der Küche einen ausgiebigen Brunch. Er war so lecker, dass viele sich den Magen vollgeschlagen haben. Um diesen Energieüberschuss loszuwerden, halfen wir Katara, die Dorfbewohner zu überzeugen, dass Jungs und Mädchen gleich stark sind. Nach diesem Sportblock hatten wir lange eine Auszeit von den Leitern. Um uns wieder zu stärken, verschlangen wir das Abendessen. Nach dem Abendessen spielten wir ein Geländespiel, bei welchem sich die vier Elemente bekämpften. Erschöpft und zufrieden gingen wir im Schneckentempo zu Bett.

Lucien, Elsa, Anna, Sebastian, Maiara, Lou, Charles, Marianne

Hellbühl, Freitag, 10. Juli:

Am Morgen haben wir uns mit dem Thema Natur und Umwelt beschäftigt. Wir haben Kresse gepflanzt, ein Quiz gemacht und Töpfe bemalt. Nach dem Mittagessen haben wir einen Orientierungslauf gemacht, bei welchem wir Material für unser Berlinerzelt gewinnen konnten für das anschliessende Abendprogramm. Nach dem Abendessen gab es eine Challenge zwischen dem 15er-Team und den Leitern. Beide Teams mussten einen Berliner aufbauen, der anschliessend im Spiel von der gegnerischen Gruppe zerstört werden musste. Dies wurde in der Form eines Völkerballs gemacht. Wie schon seit vielen Jahren kassierte das 15er-Team dabei eine bittere Niederlage. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr!

Talissa, Karim, Mathilde, Rocco, Hermela, Lara, Alix, Yael

Hellbühl, Samstag, 11. Juli:

Am Samstagmorgen wurden wir geweckt, aber komischerweise nicht von den Leitern, sondern vom 15er-Team. Kurz darauf wurde uns erklärt, dass das 15er-Team heute die Leitung übernimmt. Das Programm startete an diesem Tag mit einem spannenden Sportblock. Nach dem Mittagessen ging es weiter mit einem Geländespiel, wo es darum ging, einen Zaubertrank zu machen, um die Leiter vom Fluch zu erlösen. Dieser hinderte sie daran, mit uns zu kommunizieren. Dank gutem Teamwork schafften wir es, den Zaubertrank herzustellen. Wir beendeten den Tag mit einem Herzblatt.

Ava, Hélène, Piera, Amaté, Emma, Christine, Flavio

Hellbühl, Sonntag, 12. Juli:

Mit «We Are the Champions» wurden wir frühmorgens geweckt und zum Frühstück gejagt. Am Vormittag lernten wir bei verschiedenen Posten unsere Grenzen kennen. Zum Mittagessen gab es verschiedene Risottos. Am Nachmittag fand unser alljährlicher Schlammtag statt, an dem wir dem Avatar halfen, die Erde zu bändigen. Mit viel zu wenig Druck auf der Wasserleitung haben wir nach gefühlten drei Stunden Anstehen endlich duschen können! Nach einem leckeren Abendessen hatten wir einen besinnlichen Abend, den wir mit einem Lagerfeuer abschliessen konnten.

Ibrahim, Noa, Nicolai, Noah, Lea, Louane, Dave

Jubla Rechthalten

Wallisellen, Sonntag, 12. Juli:

Zu früher Morgenstunde erwachten wir zu einem traditionellen australischen Didgeridoo-Lied. Das Morgenprogramm war ein OL, dank dem wir das Dorf Wallisellen besser kennenlernen durften. Das Ziel des Spiels war es, diverse Hinweise zu finden und diese mit Geschick und Köpfchen zusammenzusetzen. Zum Mittagessen verwöhnten uns die Köche mit einem sagenhaften Roastbeef, welches bei allen Kindern und Leitern Anklang fand. Mit schwerem Herzen mussten wir von unserem «Tanti Doris» Abschied nehmen. Sie hat eine Woche lang in Zusammenarbeit mit Rita und Nadja mit vollem Herzblut bombastische Menüs gezaubert. Merci für deinen Einsatz! Nach dem Abschied mussten wir uns für die kommende Nacht vorbereiten. In einem Geländespiel haben wir um Komponenten und Material (Zeltblachen, Schnüre, Schlafsäcke usw.) gespielt, da wir am Abend eine Camping-Session durchführen wollten. Der Tag wurde mit schmackhaften Würstchen abgerundet. Nach einer gemütlichen Lagerfeuerrunde bezogen wir unsere Zelte und gingen ins Land der Träume. Was die Nacht mit sich bringt, verbirgt sich in den Sternen. Fortsetzung folgt …

Zitat des Tages: «D Houptstadt vo Dänkemark isch Kasachstan.»

Fazit des Tages: «As gschmouznigs Marshmallow kört iz Muu u ni a Backe (gau, Evi).»

Bästi-Chästi, Tönu-Bönu, Jamie-Ramie, Ändi-Pändi, Säri-Bäri

Jubla Giffers-Tentlingen

Malters, Sonntag, 12. Juli:

Morgenstund hat Gold im Mund. Mit USB- und Stromanschluss im Car fuhren wir zur Badi. Splash! Blutsch! Blubb! Es hat «hölle vüu» Rutschbahnen gehabt! Swisch! Flutsch! Danach mit Luxuxdusche! *Regengeräusche* Dann back to the Lagerplatz und Pfostenlauf rund um Südamerika! Als die Turmuhr 12  Uhr schlug, wurde es gespenstisch! Gruselparcours war angesagt! Buh!! Kreisch!!

Di Öüterschte u ines Leiter

Jubla Schmitten

Aetigkofen, Samstag, 11. Juli/Sonntag, 12. Juli:

An diesem Wochenende hatten wir Überlebenstage, das heisst, wir haben uns auf den Weg gemacht, um zu schauen, ob wir alle genug Starqualitäten haben. Dafür wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Die Nummer  4 (alle 15er) wurde um 6  Uhr geweckt. Wir mussten in Windeseile alles zusammenpacken, Sandwiches machen, und dann ging es los. Während die Gruppe  4 bereits auf dem Weg war, wurden alle anderen etwa um 7.30  Uhr geweckt. Auch sie liefen unterteilt und nacheinander los. Die 15er liefen Richtung Jura auf den Weissenstein. Bereits nach einigen Höhenmetern wurde ihnen bewusst, dass diese Hürde zu ihrem Stardasein nicht leicht sein wird. Auch in den andern Gruppen passierte am ersten Tag bereits viel. Gruppe  2 wurde eine Weile von Motorradfahrern begleitet, Gruppe  1 lief einen laaaaaangen Weg zu einer Höhle, und Gruppe  3 sah sogar Schlangen auf ihrem Weg zum Ikea. Nachdem alle Gruppen Nudeln gegessen hatten, die bei allen etwas zu wenig gesalzen waren, wurde der Schlafsack ausgebreitet, und man ging früh schlafen. Die Nacht war lang und oft qualvoll kalt. Nach einem mehr oder weniger ausgewogenen Frühstück ging es zurück zum Lagerplatz. Während die Ersten um 10  Uhr morgens ankamen, wanderten andere noch stundenlang durch die Gegend, bis sie um 15.15  Uhr müde und erschöpft, aber glücklich am Lagerplatz ankamen.

Marc, Fabrice, Nicole, Robyn, Tim, Elin, Inés, Olivia, Jeli, Müry

Jubla Düdingen

Marmorera, Sonntag, 12. Juli/Montag, 13. Juli:

Am Sonntagnachmittag haben wir gelernt, wie wir die Bedürfnisse von Idefix stillen können. Indem wir ihn mit Wasser, Pflegeprodukten, Kleidung und «Hundegudelis» fleissig versorgten, versuchten wir ihn möglichst glücklich zu machen. Nachdem wir uns unseren Magen mit einer leckeren Bündner Gerstensuppe vollgeschlagen hatten, mussten wir im Casino die Schulden von Obelix begleichen. Nach einem leckeren Bettmümpfeli ging es dann leider auch schon ins Bett. Montag mal anders, alles umgekehrt. Gestartet haben wir mit einer Disco. Um 8.30  Uhr gab es Toast Hawaii zum Abendessen. Nach dem Sportturnier, bei dem wir unsere Kräfte beim Ultimate, Völker-, Fuss- und Schnappball gemessen haben, gab es zum Mittagessen Kartoffelstock mit Bratwurst und für die Veggies «Komposttätschli».

Lara, Léanne, Lucile, Ines, Anna, Aliya, Seraina, Vania und Fabia

Jubla Düdingen

Beringen, Sonntag, 12. Juli:

Nach dem leckeren Essen gab es ein spassiges Sportturnier. An diesem vergnügten wir uns mit verschiedenen Sportarten wie Handball, Blachenvolleyball oder Brennball. Nach dem sportlichen Nachmittag gab es eine erfrischende Dusche für alle. Zum Abendessen gab es von dem Küchenteam selbst gemachte Falafel und ein Salatbuffet. Als es dunkel wurde, versammelten wir uns im Leiterkomplex und richteten uns ein, um einen Film zu schauen. Doch jemand kappte unser Internetkabel (technische Probleme eines Zeltlagerkinos), und wir mussten uns auf die Suche nach einer Lösung machen. Dies gelang uns natürlich, leider war es aber für den Kinoabend nun zu spät.

Beringen, Montag, 13. Juli:

Heute Morgen wurden wir von den ältesten Teilnehmern aus dem Schlaf gerissen und zum Morgensport animiert. Mit gefülltem Magen lernten wir dann noch etwas über Erste Hilfe. All das leiteten und organisierten die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, da 15er-Tag war. An diesem Tag tauschen die Ältesten und die Leiter die Rollen. Das Mittagessen war wie immer sehr köstlich, es wurde aber mit etwas Wehmut genossen, da Däneli, ein treuer Jublaner, heute seinen letzten Tag in der Küche und somit in einem Jublalager verbrachte.

Martin B., Rami, Samara, Simone, Ronja, Noemie, Konstantina

Jubla Alterswil

Cunter, Samstag, 11. Juli: Wie jedes Jahr begann der 15er-Tag mit einer Nachtaktion um drei Uhr morgens. Müde absolvierten die Kinder ein kleines Morgen-Work-out auf dem Tartanplatz. Später folgte der Besuch beim Ball des Prinzen, dies inmitten von Cunter. Als wir bemerkten, dass sich Aschenputtel aus dem Staub gemacht hatte, entpuppte sich der Ball des Prinzen als sinnlos. Also bewegten wir uns wieder in die Betten. Um halb neun wurden die Kinder von den Kindern geweckt. Dann startete der normale Tagesablauf mit dem Frühstück. Bei dem Morgenprogramm sammelten die Kinder Punkte, die für den Nachmittag entscheidend waren. Der Postenlauf drehte sich um Aschenputtel. Die Lasagne am Mittag war damit verdient und natürlich auch sehr fein. Mit dem allbekannten Lagersong kündigte sich das Nachmittagsprogramm an. Die Kinder kauften sich top-gekleidete Leiter, die ihnen bei der Olympiade geholfen haben, jedoch nur mit Handicap. Sie kämpften in Disziplinen wie Blachenvolleyball, Sockitis, Fussball und einem Parcours. Später nach dem Abendessen fand das Abendprogramm «Mein Mann kann» statt. Ein Spiel, das aus Wetten und vielen verschiedenen Challenges bestand. Niklas, Maik (Fünsu), Ben, Dario, Beni, Cyrill, Adrian

Jubla Tafers

Höfen bei Thun, Samstag, 11. Juli: Z Indie simmer glande, am 10ni simmer gstande.

Indie isch as geils Land, da isst mu mit de Hand.

As Zmi-Zmo gits, sit froh iz.

Technike vode aute Pioniere hiimer alli chönne usprobiere.

Morse u chnüpfe, das cha nit jeda, für üs isches leicht wie a Fädra.

Chlini Pousa für di Sportbanause.

Di indischi Kultur isch Liebi pur.

Z Curry usum Waud isch leider chaut, doch de Taj Mahal isch brutal.

Bollywood-Tanz fiire mer ganz.

Zum Holy-Festival hiimer a Farbschlacht gmacht mit viu Kraval.

De Doktor isch nümm so heiter, deswäge müsse gah alli Leiter.

Iz schiebt di 9. Klass de Karre, wüu si si kinner Narre.

Z Curry dismau ganz warm, verbrennt de ganz Darm.

Di scherfschti Chilli hiimer gfunne u dermit de Tag überwunne. Lea-Marie, Anina, Petra, Elia, Elias, Lisa, Nelio, Lara, Remo, Matteo

Höfen bei Thun, Sonntag, 12. Juli: Die Leiter sind noch nicht zurückgekehrt, es herrschen immer noch die Kinder. Am Morgen gab es einen Postenlauf, um unser neues Reiseziel Japan besser kennenzulernen. Am Nachmittag gab es ein grosses Geländespiel namens «Catch the flag». Es gab vier Teams, die jeweils drei Flaggen des Gegners auf dem Zeltplatz versteckten. Das Team, das zuerst all seine Flaggen fand, gewann das Spiel. Am späteren Nachmittag kehrten die Leiter von ihrer erfolgreichen Suche nach einem Heilmittel zurück auf den Lagerplatz, und so wurde die Kinderherschaft beendet. Am Abend gab es eine japanische Gameshow, bei der die Klassen gegeneinander antraten.

Leon Hofmeier, Mateo Hofmeier,

Esra Antille, Luca Perez,

Thomas meuwy, Dätschu

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