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«Die leuchtenden Kinderaugen sind eine Freude»

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Immer mehr Besucher versammeln sich vor der St.-Beat-Kapelle in der Freiburger Unterstadt. Um 19 Uhr beginnt der alljährliche Dreikönigsumzug, Helfer verteilen Fackeln. Die kleinen Sternsinger warten in ihren Kostümen ungeduldig auf ihren Einsatz, die Vorfreude steht ihnen ins Gesicht geschrieben.

«Ein magischer Anlass»

Ein Raunen geht durch die Menge, als die drei Kamele Samira, Taron und Aladdin sich einen Weg durch das Publikum bahnen. Sie stammen von Anita Hirschis Mini-Zoo Zahir in Lamboing im Berner Jura. Die Heiligen Drei Könige machen sich für den Umzug bereit. Als die drei Weisen haben sich Oberamtmann Carl-Alex Ridoré, Hans Jungo, Präsident der Freiburger Kirchgemeinde St. Moritz, sowie Kirchgemeinderat Prosper Hoang von der Freiburger Kirchgemeinde St. Nikolaus verkleidet. Schon mehrmals haben sie am Anlass teilgenommen. Der Sensler Harscht führt den Umzug an. Auf dem Piccolo spielen Tabi­tha und Olivier Fasel das provenzalische Weihnachtslied «La marche des rois». Singend ziehen die Kinder aus dem Au-Quartier vor den drei Königen durch die Gassen der Unterstadt, am Klein-St.-Johann-Platz vorbei zur Kirche St. Mo­ritz. Am Umzug ebenfalls dabei: Tiere vom Hof von Bruno Eltschinger aus Freiburg, da­runter ein spezieller Poitou-Grossesel und ein Lama.

Nach der Botschaft von Domherr Paul Frochaux sowie einem kurzen Konzert des Gemischten Chors der Pfarrei St. Moritz und der Sternsinger geht es von der Kirche weiter in den Grabensaal. Im Adventsdorf von Hubert Audriaz bringen die Heiligen Drei Könige ihre Geschenke Gold, Myrrhe und Weihrauch zur Krippe. Bei einem Becher Gifferstee klingt der Abend am Lagerfeuer aus. Vergnügt spielen die Kinder im fantasievollen Dorf. «Es ist jedes Jahr ein magischer Anlass. Die Ambiance war dieses Mal besonders schön mit dem Schnee», schwärmt Oberamtmann Carl-Alex Ridoré. «Die leuchtenden Kinderaugen sind eine Freude.» Künstler Hubert Audriaz hatte den Umzug durch die Unterstadt mithilfe von Azita Youssefkhah organisiert. «Der Anlass soll zur Tradition werden», so Audriaz. «Er soll mit jedem Jahr wachsen. Ich möchte etwas für Freiburg tun.» Er schätzt die Besucherzahl auf 3000 Personen. Unterstützt wird der Umzug vom Hubert-Audriaz-Verein, der Stadt, der Fondation St-Louis und Privaten.

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