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Die linke Allianz gibt sich mobil und dynamisch

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Bis zu den Staatsratswahlen sind es noch gut zwei Monate, doch jetzt, da die Sommerferien vorüber sind, beginnen die Parteien ihren Wahlkampf. Gestern hat die linke Allianz zu einer Pressekonferenz geladen, um ihr Wahlprogramm vorzustellen. «Wir haben eine dynamische Equipe für die Staatsratswahlen, die immer in Bewegung ist», sagte Benoît Piller, Präsident der kantonalen SP. Und deshalb gestaltete die Linke auch ihre Konferenz mobil: Sie fand in einem Bus der Freiburgischen Verkehrsbetriebe statt, und die vier Kandidatinnen und der Kandidat ergriffen an verschiedenen Orten das Wort.

Der erste Stopp fand im Perollesquartier in der Stadt Freiburg vor der Kinderkrippe Perollino statt. «In den vergangenen Jahren konnten wir das Angebot der ausserfamiliären Betreuung verbessern, aber wir sind noch nicht am Ziel», sagte die Direktorin für Gesundheit und Soziales, Anne-Claude Demierre (SP). Eine Familienpolitik, welche die Vereinigung von Beruf und Familie ermögliche, sei ihr ein grosses Anliegen.

Der Bus fuhr aus der Stadt hinaus und hielt beim landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve, wo Landwirtschaftsdirektorin Marie Garnier (Grüne) zu Wort kam: Durch die Stärkung des Lebensmittelsektors sowie der landwirtschaftlichen Forschung könnten im Kanton viele Arbeitsplätze entstehen, sagte sie. Auch der Tourismus sei ein wichtiger Wirtschaftszweig, der im Kantonszentrum, aber etwa auch in Romont stärker gefördert werden sollte.

Als nächster Stopp stand die Orientierungsschule Düdingen auf dem Programm: Bernadette Mäder-Brülhart (Mitte links–CSP) betonte dort die Bedeutung des Freiburger Bildungssystems und sprach sich dafür aus, die Zweisprachigkeit verstärkt zu fördern. Bevor der Bus wieder nach Freiburg fuhr, hielt er in Schmitten bei der Schoen AG, die an Elektroautos forscht. Nationalrat Jean-François Steiert (SP) sprach sich für Investitionen in Forschung und Innovation aus. Er hielt fest, dass Freiburg einer der finanzstärksten Kantone sei, aber ein sehr niedriges Bruttoinlandprodukt aufweise. Dies, weil die Finanzpolitik des Kantons bisher zu vorsichtig gewesen sei.

Wieder zurück in Freiburg ergriff Ursula Schneider Schüttel (SP) vor dem Zentrum für sozioprofessionelle Integration das Wort: Die Integration von Menschen mit einer Behinderung in die Arbeitswelt liege ihr besonders am Herzen.

Mit insgesamt elf Themen will sich die vereinigte Linke als Vertreterin aller Freiburgerinnen und Freiburger präsentieren und es so schaffen, ihre drei Sitze in der Kantonsregierung zu halten. mir

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