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Die Linke unterstützt vereint Christian Levrat

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SP-Ständerat Christian Levrat verteidige nicht nur die Anliegen seiner Partei, sondern auch jene der Grünen, der Mitte links–CSP, der EVP und der jeweiligen Jungparteien. Das bekräftigten die Parteivertreter gestern an einer Pressekonferenz. «Es brauchteine Vereinigung der Kräfte, um den Sitz zu behalten», sagte Benoît Piller, Präsident der SP und betonte, dass Levrat stets gut mit dem CVP-Ständerat Urs Schwaller zusammengearbeitet habe. «Diese Zauberformel à la fribourgeoise gilt es beizubehalten.»

Die anderen Parteivertreter hoben verschiedene Themen hervor, in denen sie sich durch Levrat gut vertreten sehen. So beispielsweise in den Bereichen Asyl, Umwelt, Raumplanung, Wohnungspolitik oder Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Christian Levrat zeigte sich erfreut ob der grossen Unterstützung. «Unsere Parteien vertreten in vielen Themen gleiche oder ähnliche Meinungen», sagte er. Auch er betonte, dass Freiburg einen linken und einen bürgerlichen Ständerat brauche. «Dieses Gleichgewicht entspricht der Freiburger Bevölkerung am besten.»

 Auf bürgerlicher Seite stellen neben CVP und SVP auch die kleineren Parteien BDP und GLP einen Ständeratskandidaten. Wollten die kleineren, linken Parteien diese Plattform nicht auch nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen? «Wir wollen nicht mit dem Feuer spielen», sagte Philippe Wandeler, Präsident der Mitte links–CSP. Eine Kandidatur der kleineren Parteien hätte nichts gebracht. mir

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