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Die Märchenwelt steht Kopf

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Untertitel: «Shrek 2» – Jetzt im Kino

Autor: Von IMELDA RUFFIEUX

Die Technik für computeranimierte Filme hat sich in den letzten Jahren dank digitaler Technik unglaublich verbessert. Was «Shrek» von anderen gut gemachten Trickfilmen abhebt, ist wunderbare Kombination der technischen Möglichkeiten, der künstlerischen Eingebungskraft und einer ziemlich schrägen Geschichte. Der Kinobesucher vergisst am besten, was er über Prinzen, Könige, gestiefelte Kater, gute Feen usw. weiss und lässt sich von den allzu menschlichen, aber auch tierisch komischen Gegebenheiten im Königreich «Far Far Away» verzaubern. Der Film ist zwar auch für kleine Kinobesucher unterhaltsam; einige Gags sind aber eindeutig ans erwachsene Publikum gerichtet.
In Amerika hat «Shrek» die Kinokassen bereits klingen lassen. Zum Erfolg beigetragen haben wie schon im ersten Teil sicher die Schauspieler, die die Figuren mit ihren Stimmen zusätzlich prägten, u. a. Mike Myers («Shrek»), Eddie Murphy («Esel»), Cameron Diaz («Fiona») und Antonio Banderas («Gestiefelter Kater»).

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