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Die meisten Pflegeheime sind bereit zu sparen

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Das Sparpaket des Staatsrates sieht eine Lohnkürzung beim Staatspersonal vor. Auf Anfrage von Gilles Schorderet (SVP, Zénauva) erläuterte der Staatsrat auch die Umsetzung der Massnahmen bei subventionierten Institutionen, namentlich bei den Pflegeheimen. Auch sie sind indirekt von den Massnahmen betroffen. Ihnen würden die Beiträge gekürzt, falls sie höhere Löhne bezahlen, als das Sparpaket vorsieht. Pflegeheime, welche die Massnahmen nicht durchführen, werden die Einsparungen daher andernorts vornehmen müssen.

Vier von den 48 Pflegeheimen im Kanton wollen die Folgen der Sparmassnahmen für ihr Personal abfedern. Es sind dies die drei Einrichtungen der Stiftung St. Wolfgang und das Pflegeheim Ulmiz. Auch hier bekomme das Pflegepersonal die Massnahmen zu spüren, so Ivo Zumwald, Geschäftsführer der Stiftung St. Wolfgang: «Aber die Solidaritätsbeiträge werden bei uns nicht vom Personal, sondern von der Stiftung getragen.» Man werde die Einsparungen anderweitig vornehmen. Wie viel und in welchen Bereichen die Stiftung stattdessen sparen wird, konnte Zumwald noch nicht sagen.

Das Sparpaket sieht eine Lohnreduktion in Form eines Solidaritätsbeitrags von 1,3 Prozent für das Jahr 2014 und von einem Prozent für die Folgejahre vor. lr

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