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Die Menominee sind nicht ausgestorben

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Der FN-Artikel «Beliebte Seelsorger in Stadt und Land» ist spannend und glänzend recherchiert. Die Leistung der Kapuziner über Jahrhunderte verdient respektvollste Anerkennung. Vor allem P. Antoine-Marie Gachet und seine fünfjährige Missionierungsarbeit bei den Menominee-Indianern in den USA. Allerdings ist das Volk der Menominee nicht ausgestorben, wie die FN berichtet, sondern lebhaft tätig. Gerade jetzt brennen dort die heiligen Feuer der fünf Menominee-Stämme Bär, Adler, Wolf, Karibu und Kranich. Die Feuer wurden am 5. Oktober entflammt und werden am 3. November gelöscht. Auf der Website kann man traditionell hergestellten Metall- und Glasperlenschmuck kaufen oder einen virtuellen Spaziergang durch das Menominee-Museum machen.

Der Freiburger Verein Pro Ethnographica hat 2015 alle ethnografische Sammlungen der Uni Freiburg übernommen. Darunter sind jene bedeutsamen Gegenstände, die von P. Gachet bei den Menominee gesammelt wurden. Die Sammlungen haben bis Ende 2018 im alten Gefängnis des Schlosses Bulle Platz gefunden. Dies war möglich dank der Unterstützung der Staatsräte Georges Godel und Jean-François Steiert sowie des Oberamtmannes des Greyerzer Bezirks, Patrice Borcard. Gerade jetzt ist der Verein Pro Ethnographica dabei, ein Werk über die Sammlung von P. Gachet zu publizieren. Im Weiteren ist Beschaffung von Geld eine Hauptaufgabe des Vereins und ihres Präsidenten François Rüegg. Die Sammlungen haben über die Jahre durch Lagerungen in feuchten Kellern sehr gelitten, Restaurierungen und Pflege sind teuer.

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