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Die Mitglieder der KAB St. Antoni fahren gut gelaunt ins Tropenhaus nach Frutigen

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Die zahlreichen KAB-Ausflügler vernahmen ander Führung viele Einzelheiten zur Geschichte und Entstehung des Tropenhauses. So zum Beispiel, dass durch den Bau des Lötschbergtunnels 20 Grad warmes Wasser frei geworden ist und dieses zu einer Erwärmung des Wassers in der Kander geführt habe. Dies störte die lokale Flora und Fauna, wie Roland Aebischer schreibt.

Im Jahr 2002 hatte dann eine Russin die überraschende Idee, das warme Bergwasser aus dem Lötschberg-Basistunnel für die Aufzucht von Stören zu nutzen, um so Kaviar zu gewinnen. Gesagt – getan, und so kam es, dass sich heute im Tropenhaus die erste alpine Störzucht und die einzige Anlage in der Schweizbefindet, in welcher Kaviarhergestellt wird.

Tropische Heilpflanzen

Nach der Besichtigung der Störe im Aquarium–die Gesamtanlage ist für 60 000 Störe, hauptsächlich Sibirischen Stör (Acipenser baerii) und Sterlet (Acipenser ruthenus) ausgelegt–erfuhren die Ausflüglerauch einiges über die heilsame Wirkung der tropischen Pflanzen im Garten. Das warme Wasser dient nämlich auch der Produktion von tropischen Früchten und Pflanzen.

Am wunderschönen Brienzersee wurden die schöne Aussicht und ein sehr feines Zvieri genossen. Um 19.15 Uhr kam die Reisegesellschaft mit dem Car in St. Antoni an und durfte auf einen interessanten undgemütlichen Nachmittag zurückblicken. bm

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