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Die Musikgesellschaft St. Silvester weihte eine neue Uniform ein

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Anton Jungo

Die neue Uniform der Musikgesellschaft St. Silvester ist in edlem Schwarz gehalten. Das Revers ist mit einem bordeauxroten Streifen gefasst. Dazu ein weisses Hemd sowie eine Fliege und ein Gilet ebenfalls in Bordeaux.

Hergestellt in Phuket

Ungewohnt ist der Herstellungsort der neuen Uniform. Statt einer Geldspende nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 entschloss sich die Musikgesellschaft, den Auftrag für die Herstellung der neuen Uniform nach Phuket in Süd-Thailand zu vergeben. «Dort hat man sich über unseren Auftrag sehr gefreut und wir haben für unser Geld etwas sehr Schönes erhalten», erklärt Michel Savary, Präsident der Musikgesellschaft, bei der Vorstellung der neuen Uniform.

Auch viele Jugendliche machen mit

Die Musikgesellschaft St. Silvester zählt zurzeit 43 Mitglieder; darunter eine grosse Anzahl Jugendlicher. Das war neben den Ab- nützungserscheinungen der alten Uniform auch der Grund, weshalb das Korps beschloss, sich neu einzukleiden.

Getragen vom gleichen Ideal

Nicht das gleiche Kleid sei das Wichtigste, sondern das gleiche Ideal, betonte Pfarrer Konstanz Schwartz in seiner Predigt, bevor er die neuen Uniformen segnete. «Das Zusammenspiel schafft den Wohlklang. Jeder muss sich in das Ganze einfügen», führte er aus und zeigte sich vor allem darüber erfreut, dass die Jugendlichen sehr stark vertreten sind in der Musikgesellschaft. Er sieht darin ein Zeichen, dass die Jugendlichen bereit sind, sich für die Gemeinschaft zu engagieren.

Die Vizegemeindepräsidentin Chantal Makiol und die Pfarreipräsidentin Rita Brügger überbrachten den Musikanten und anderen Anwesenden beim Apéro die Grüsse von Gemeinde und Pfarrei.

Sie dankten den Musikanten dafür, dass sie stets bereit sind, mit ihrem Spiel das Leben im Dorf zu begleiten – in freudigen und in traurigen Tagen.

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