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Die nächste Goldmedaille für Dousse

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Justine Dousse (GASF Romont) hat bei den Berner Kunstturnmeisterschaften im höchsten Programm die Goldmedaille gewonnen. Auch ihre Clubkollegin Orianne Pache konnte in ihrem ersten Wettkampf als Westschweizmeisterin mit Silber überzeugen.

Gold und Silber – die Freiburger Kunstturnerinnen dominierten am Wochenende bei den Berner Kunstturnmeisterschaften die Gästewertung im Programm P6 Amateur. Justine Dousse zeigte mit 44,90 Punkten wie schon des Öfteren in den vergangenen Wochen eine sehr starke Leistung. Mit beinahe einem Punkt Vorsprung gewann die 20-Jährige vor ihrer Clubkollegin Orianne Pache (GASF Romont), die mit 43,95 Punkten die 44-Punkte-Grenze nur hauchdünn verpasste. Besser als Dousse war in Langenthal nur Malin Wäffler (Gym Center Emme), die mit 45,10 Berner Meisterin wurde. Beide Freiburgerinnen unterstrichen damit ein weiteres Mal, dass sie im September an den Schweizer Meisterschaften zu den Mitanwärterinnen auf die Medaillen zählen. Wo die Freiburgerinnen leistungsmässig genau stehen, wird sich am kommenden Wochenende an den Zürcher Kunstturnerinnentagen zeigen. Da werden auch die besten Zürcherinnen am Start sein, und erstmals in dieser Saison treffen die Freiburgerinnen auch auf die Ostschweizer Konkurrentinnen.

Pache mit Sturz am Stufenbarren

Justine Dousse war insgesamt die konstanteste Turnerin. Am Sprung erhielt sie für ihren Tsukahara gebückt 12,50 Punkte. Auf dem Balken zeigte sie zwar einige Ungenauigkeiten bei den Landungen, blieb aber ohne grosse Fehler (10,90). Am Stufenbarren wurde sie für eine solide Übung mit 10,80 Punkten belohnt, ab Boden erhielt sie ein 10,70.

Orianne Pache, die letzte Woche die Westschweizer Meisterschaften gewonnen hatte, musste sich diesmal hinter ihrer Teamkollegin einordnen. Am Sprung überzeugte sie zwar mit einem Tsukahara gebückt, der ihr die Tageshöchstnote (12,65) einbrachte. Und auch am Boden zeigte die 16-Jährige die beste Übung von allen (10,95), am Balken die zweitbeste (10,95). Hätte Pache am Stufenbarren am Ende ihrer Übung nicht etwas den Schwung verloren, wodurch sie vom Gerät musste und nur eine 9,00 erhielt, hätte es um den Tagessieg nochmals eng werden können.

Zum guten Abschneiden der Freiburgerinnen trug auch Valentine Mirus (Cugy-Vesin) mit ihrem sehr guten 6. Platz und der höchsten Wertung am Balken bei. Lucie Schnorf (GASF Romont) als Siebte und Eléa Dufour (Cugy-Vesin) als Achte folgten gleich dahinter.

Kolly im Verletzungspech

Nicht im Kampf um die Medaillen mitmischen konnte Rea Kolly (TSV Wünnewil). Die Düdingerin, die schon seit November wegen Rückenproblemen nicht voll turnen kann, muss einen nächsten Rückschlag einstecken. Letzte Woche hat sie sich im Training bei einer Bodenübung einen Riss des Innenbands und einen Anriss des Meniskus zugezogen. «Eine Operation bleibt mir zum Glück erspart, aber sechs Wochen muss ich eine Schiene tragen», erzählt die 19-Jährige. «Wenn ich danach wie geplant mit der Physio beginnen und einen richtigen Aufbau machen kann, sollte ich bis zur Schweizer Meisterschaft im September wieder fit sein.»

Zwei Wettkämpfe hat Kolly in dieser Saison erst turnen können, trotzdem dürfte sie sich damit für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert haben. Zwei Wettkämpfe sind die Mindestanforderung, wobei die Summe der beiden Wettkämpfe mehr als 80,00 Punkte ergeben muss. Mit der 42,45 von den Berner Mannschaftsmeisterschaften und der 39,90 der Neuenburger Kunstturntage steht die Senslerin bei 83,35 Punkten.

Ein Tag zum Vergessen für Sturny

Einen schwarzen Tag zog Lia Sturny im P4 Amateur ein. War nach dem tadellosen Aufwärmtraining die Zuversicht noch gross, so fand sie sich im Wettkampf nicht zurecht. Am Barren misslang ihr der Beginn völlig, und es fehlte an Präzision und Sicherheit, auf dem Balken stürzte sie beim freien Rad und bei den Akrobatikübungen fehlte die Kraft, sodass sie nur knapp einen weiteren Sturz verhindern konnte. Trotz all dieser Rückschläge erreichte Sturny als 18. eine Auszeichnung.

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