Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die negative Seite des «Kantönligeists»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Wenn wir den Kantönligeist einmal ein bisschen genauer anschauen, kommt die grosse Frage: Warum sind wir so weit gekommen, dass unsere Landesväter einfach immer alles auf die Kantone abschieben?

Das gibt sage und schreibe 26 verschiedene Ansichten. Um nur ein Beispiel zu nennen: Der Kanton Jura wusste nichts Gescheiteres als das Bettelverbot aufzuheben, sicher eine unlogische Art und Weise.

In irgendeinem Kanton der Schweiz sind für muslimische Schülerinnen die Kopftücher in der Schule gestattet. Da hat man scheinbar sofort das Schulreglement geändert. In einem anderen Kanton sind die Hundesteuern viel höher als in der übrigen Schweiz; auch bei Abfallgebühren gibt es Unterschiede. Die Abstimmung für oder gegen die Minarette wäre meines Erachtens nicht nötig gewesen, aber niemand unter der Bundeshauskuppel hätte den Mut und die nötige Autorität aufgebracht, um zu sagen: «Meine Herren, auf Schweizer Territorium kein Minarett.»

Diese Abstimmungsmillionen hätten anderswo viel mehr genützt. Vielleicht für einen wichtigeren Zweck.

 

 

Mehr zum Thema