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Die neue Saison kann beginnen

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Die Arbeiten am Klubhaus des FC Kerzers sind vollendet

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

In Betrieb ist das neue Klubhaus des FC Kerzers schon seit einiger Zeit. Bereits hat das einstöckige Gebäude die Rückrunde der Fussballsaison 06/07 miterlebt. Nun steht die erste ganze Saison vor der Tür. Diese beginnt Ende August.

2500 Stunden Eigenleistungen

«Eine erste Belastungsprobe hat das Haus aber schon bestanden», sagt Guido Wildhaber, Vizepräsident des FC Kerzers und Verantwortlicher für den Bau des Klubhauses. Während des nationalen Senioren- und Veteranen-Cupfinals im Mai herrschte auf dem Sportplatz Erli und im neuen Vereinslokal Hochbetrieb. Die Idee zum Bau eines neuen Klubhauses entstand im November 2004. Im Verein war man sich einig, dass die bisherige Holzbaracke den Ansprüchen nicht mehr genügt.Mit Peter Kunz vom Büro 3-D-Architekten konnte ein ehemaliger FC-Präsident für die Planung gewonnen werden. Wildhaber und Platzwart Hans Gutknecht unterstützten Kunz in der Planungsphase.Auch während der eigentlichen Bauphase von September 2006 bis März 2007 haben zahlreiche Vereinsmitglieder tatkräftig mitgeholfen. Gemäss Wildhaber wurden die Sanitär-, Heizungs- und Mauererarbeiten fast ausschliesslich durch Klubmitglieder verrichtet. «Insgesamt stecken in diesem Haus rund 2500 Stunden Eigenleistungen», schätzt Wildhaber.Der Verein hat mit der Gemeinde einen Baurechtsvertrag über 66 Jahre abgeschlossen. Die Gesamtkosten für das Projekt inklusive Abbruch der alten Hütte, Nebenkosten und Installationen belaufen sich auf knapp 400 000 Franken. Der Neubau selber, der stilistisch ähnlich wie das benachbarte Garderobengebäude gehalten ist, kostete laut Peter Kunz rund 300 000 Franken.Nebst Eigenleistungen hat sich der Klub das Gebäude durch eine Tombola, einen Sponsorenlauf sowie einen Bankkredit finanziert. Nach Möglichkeit wurde für die Aufträge das örtliche Gewerbe berücksichtigt. Dieses wiederum kam dem Verein laut Kunz mit Vorzugskonditionen entgegen. Etwas Besonderes haben sich die Verantwortlichen für die Finanzierung der 97 Stühle ausgedacht. Wer will, kann für 50 Franken das Sponsoring eines Stuhles übernehmen. Zum Dank wird der Name des Sponsors auf dem Stuhl verewigt. «Praktisch alle Stühle sind schon vergeben», sagt Guido Wildhaber.Das Klublokal bietet Platz für bis zu 100 Personen. Dank Beamer und grossem Flachbildschirm hat sogar schon der Schweizerische Fussballverband das Lokal für Kurse genutzt. Zum Klubhaus gehört auch eine Küche. «Es ist aber keine Buvette», betont Wildhaber. Ausschank gibt es nur während der Spiele sowie nach dem Training. «Wir wollen keine Konkurrenz sein für die Restaurants. Das sind schliesslich unsere Sponsoren», sagt der Vizepräsident.Ein Einweihungsfest hat das Klubhaus noch nicht erlebt. Dieses findet voraussichtlich erst in einem Jahr statt, wenn auch der Rasen des Hauptspielfeldes wieder flott ist. Gemäss Wildhaber müssen die Drainageleitungen saniert werden.

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