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Die neue Wirtschaftsförderung soll präziser und flexibler zugleich werden

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Die Freiburger Regierung legt einen Entwurf für ein neues Wirtschaftsförderungsgesetz vor. Gemäss Staatsrat Olivier Curty (CVP) trägt es den Herausforderungen des wirtschaftlichen Umfelds Rechnung. Es sei flexibel genug, um auf die Bedürfnisse einzelner Firmen einzugehen. Andererseits sei das Gesetz in vielen Punkten verfeinert worden. So unterscheidet es bei der Förderung von Innovation zwischen den Sektoren Produkte, Prozesse und Märkte. Der Innovationsfonds verschwindet aus dem Gesetz. Hingegen werden für Start-up-Unternehmen die Instrumente Seed-Darlehen und Risikokapital neu verankert und deren finanzielle Basis gestärkt. Zudem entsteht für Investitionen in der Industrie eine kantonale Bürgschaft.

uh

Bericht Seite 3

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