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Die nötigen Folgen des grossen Zitterns

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Am Ende einer veritablen Zitterpartie gab es zwar ein hauchdünnes Ja zur Beschaffung von neuen Kampfjets für die Schweizer Luftwaffe. Doch VBS-Chefin Viola Amherd (CVP) und die Armeespitze haben nichts zu feiern. Denn das gestrige Resultat ist mehr als nur ein Achtungserfolg für die Gegnerinnen und Gegner der Kampfjetbeschaffung. Sie haben die Sechs-Milliarden-Franken-Investition auch im Kanton Freiburg ziemlich erfolgreich infrage gestellt und damit bis in das bürgerliche Lager hinein gepunktet. Die Corona-Krise mit der finanziellen Belastung für die Bundeskasse mag die Befindlichkeit der Stimmenden sicher beeinflusst haben. Und doch muss die Schweizer Armee über die Bücher. Jedenfalls darf sie die kritische Grundhaltung von breiten Bevölkerungsschichten nicht ignorieren und sollte das gestrige Abstimmungsresultat als Auftrag verstehen, bei der Kampfjetbeschaffung finanziell zurückhaltend und in der Kommunikation transparent zu sein. Andernfalls ist nicht nur das Image angekratzt, sondern bald auch der Rest an Unterstützung weg.

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