Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die nötigen Spenden für das Schloss Schwarzenburg sind fast beisammen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Rechtzeitig ist sie in die letzte Kurve eingebogen und nähert sich langsam dem Endspurt: Die Spendensammlung für die Stiftung Schloss Schwarzenburg verläuft zufriedenstellend. Die neue Besitzerin des vom Kanton Bern nicht mehr gebrauchten Schlosses will ein Eigenkapital von 500 000 Franken zusammentragen, bis sie im Sommer das Schloss definitiv übernimmt. In elf Wochen soll die Übergabe stattfinden und bereits hat die Stiftung 440 000 Franken auf der hohen Kante. Und noch sind nicht alle Quellen ausgeschöpft. «Wir stehen in Kontakt mit weiteren Personen, die unter Umständen spenden wollen», sagt Stiftungspräsident Ruedi Flückiger voller Zuversicht.

Vor allem Privatpersonen

Mitte Dezember startete die Stiftung ihre Sammelaktion, nachdem sie das Schloss für 1,5 Millionen Franken offiziell erworben hatte. Zwei Drittel dieser Summe werden mit einer Hypothek finanziert. Den Rest hatte die Stiftung eigentlich auf sicher, als ein Privatspender Ende 2009 eine Million Franken anbot. Weil dieses Geld aber an zu viele Auflagen gebunden war, lehnten Flückiger und seine Mitstreiter ab (FN vom 17. Dezember 2009). Seither haben vor allem Privatpersonen gespendet, wie Flückiger den FN verrät: «Die meisten geben einige hundert Franken, höhere Beträge sind etwas seltener», schildert er.

Um das investierte Geld möglichst rasch wieder zurückzuverdienen, möchte die Stiftung von Beginn weg alle Räume im Schloss vermieten. Ein Hauptmieter ist das benachbarte Pflegezentrum, das teilweise ins Schloss einzieht. Im Nebengebäude lässt sich die Gemeinde Wahlern nieder. Die Stiftung selber gönnt sich eine Cafeteria.

Noch nicht geklärt ist die Nutzung des zweiten Stocks: Flückiger geht davon aus, dass die Geschäftsstelle des Naturparks Gantrisch in drei bis fünf Jahren dorthin verlegt wird. Gesucht ist daher ein temporärer Mieter per Anfang 2011. «Es wird nicht einfach, jemanden zu finden», schätzt Flückiger. Immerhin: Von August bis November 2010 nutzt eine Militärschule die Räume.

Mehr zum Thema