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Die Notwasserstation hilft aus

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Einweihung

Die Notwasserstation hilft aus

Tafers/Düdingen Durch die interkommunale Notwasserstation Lamprat sind Tafers und Düdingen vor möglichen Wasser-Engpässen gefeit. Fehlt es der einen Gemeinde an Wasser, kann sie, wenn es der aktuelle Reservoirstand erlaubt, durch die Anlage von der anderen Gemeinde Wasser beziehen. Gestern Mittwoch wurde die Notwasserstation an der Mariahilfstrasse, vor der Grenze zu Tafers, aber noch auf Düdinger Boden, offiziell eingeweiht. Das Projekt wurde 2006 in Angriff genommen und kostet 1,4 Millionen Franken. Einen Teil der Kosten übernimmt die kantonale Gebäudeversicherung. ak/Bild ae

Bericht Seite 4

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