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Die Passerelle von Kerzers ist zurück

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In der Nacht auf Mittwoch und auf Donnerstag montierte ein 15-köpfiges Bauteam die denkmalgeschützte Passerelle über den Gleisen des Kerzerser Bahnhofs. Ein Pneukran hob die beiden Teilstücke – eines 24  Meter lang und 10  Tonnen schwer, das andere 16  Meter lang und 6,5  Tonnen schwer – auf ihre Position. Diese Arbeiten verliefen ohne Zwischenfälle. Das 110 Jahre alte Stahlfachwerk war seit März zur Sanierung in einer Werkstatt. Dort wurden verrostete Stellen geflickt und die Nieten durch extra angefertigte «Fake-Nieten» ersetzt. Neu ist auch die LED-Beleuchtung, dank der die Passerelle Tag und Nacht begehbar sein wird. Die Kosten hierfür von 17 000 Franken trägt der Verein Passerelle Kerzers mit Sponsorengeldern. Nur im Winter wird der Übergang über die Gleise gesperrt sein. Denn ein Winterdienst mit Salz oder Kies greift den Stahl an. Die SBB, der Bund, der Kanton Freiburg, die Loterie Romande und weitere Sponsoren übernehmen die Sanierungskosten von rund 1,35 Millionen Franken.

jmw

Bericht Seite 2

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