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Die Pfarrei Düdingen renoviert den Glockenstuhl der Pfarrkirche

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Das Tragwerk der Düdinger Kirchturmglocken, der sogenannte Glockenstuhl, hat sich so weit gelockert, dass er beim vollen Läuten gegen die Wand des Kirchturms drückt. Weil die Aufhängung zu wenig stabil war, musste die kleine Glocke des Glockenstuhls ausser Betrieb gesetzt werden. Der Pfarreirat von Düdingen hatte deshalb im vergangenen Jahr zusammen mit einem externen Berater verschiedene Sanierungsvarianten geprüft und sich schliesslich für einen Teilabbruch mit Neubau entschieden. Wie der Pfarreirat mitteilt, haben die Pfarreibürger am Dienstag an der Pfarreiversammlung nun den entsprechenden Kredit von 290 000 Franken für die Arbeiten gesprochen. Sie sollen 2017 ausgeführt werden.

Der Glockenstuhl war zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebaut worden. An der Versammlung sei unter anderem die Art der Glockenjoche, der Trag­achsen, an welchen die Glocken hängen, diskutiert worden. Vermutlich um 1960 wurden in der Pfarrkirche Düdingen die eichenen Glockenjoche durch Metalljoche ersetzt. Die Vergangenheit habe jedoch gezeigt, dass sich Stahljoche als nachteilig für die Klangentfaltung erweisen. Heute würden demzufolge wieder die altbewährten Holzjoche bevorzugt, wie auch bei der Sanierung des Glockenstuhls der Kathedrale oder der Kollegiumskirche St. Michael in Freiburg. Auch die Düdinger Pfarreibürger hätten sich für Holzjoche entschieden.

Rechnung genehmigt

Im Jahresrückblick seien die Ressortverantwortlichen unter anderem auf die Personalsituation, verschiedene bauliche Massnahmen oder die Vernetzung mit anderen Pfarreien, der Gemeinde, Vereinen und Gruppen eingegangen.

Ausserdem hätten die Pfarreibürger die Jahresrechnung 2016 mit einem Gewinn von rund 700 Franken genehmigt. Der Seelsorgerat habe in seinem Bericht die Rolle des Seelsorgerats als Drehscheibe und Vernetzungsorgan der Seelsorge unterstrichen.

ak

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