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Die Reaktion ist vollauf geglückt

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Die Reaktion ist vollauf geglückt

2. Liga interregional: Düdingen besiegte Dürrenast klar

Düdingen zeigte auf eigenem Rasen die erwartete Reaktion auf die miserable Vorstellung von vergangener Woche in Neuenburg. Diesmal stieg man wieder beherzt in die Zweikämpfe, lief viel und zeigte insbesondere vor der Pause eine überzeugende Leistung. Einziger Wermutstropfen war der Gegentreffer in der Nachspielzeit.

Von MARKUS RUDAZ

Am Freitag hatte SCD-Trainer Jean-Claude Waeber seinen 60. Geburtstag gefeiert. Und am Samstag bereitete ihm sein Team das erhoffte Geburtstagsgeschenk. Gegen die zweitstärkste Abwehr der Gruppe erzielte man drei Tore – und dies auch ohne Topskorer Pusztai. Im Sturm wusste insbesondere Captain Rudaz mit seinen vielen gelungenen Dribblings und einigen guten Flanken zu gefallen.

Sieg der Mannschaft

Aber eigentlich ist es ungerecht, einen einzelnen Spieler hervorzuheben. Denn bei den Senslern zeigte man eine kollektiv geschlossene Leistung, in der kaum ein Spieler abfiel. Nach 20 Minuten gingen die Einheimischen nach einem schnell ausgeführten Konter durch Dietrich in Führung. Dürrenast war optisch zwar sogar etwas mehr in Ballbesitz, doch die Düdinger Angriffe wurden wesentlich gradliniger vorgetragen. Immer wenn die Freiburger schnell über die Flügel spielten und dann mit einem hohen Ball hinter die Berner Abwehrlinie diese ausschalteten, brannte es vor dem Gästetor lichterloh. Genau ein solcher Angriff war es, der den Düdingern nach einer guten halben Stunde das 2:0 brachte. Kurz vor dem Pausenpfiff verpassten die Thuner allerdings den Anschlusstreffer, als Linders Kopfablenker nur an den Pfosten flog.

3:0 war die Entscheidung

Nur vier Minuten nach Wiederbeginn war Captain Rudaz nach schönem Zusammenspiel mit Fasel für das 3:0 besorgt. Und damit war die Luft in diesem Spiel etwas draussen. Dürrenasts Offensive war zu schwach, um Düdingen noch ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Und bei den Senslern wurde etwas weniger konzentriert gespielt. So ist auch der Gegentreffer in der Nachspielzeit zu erklären, als man mehr auf den Schlusspfiff des Schiedsrichters achtete als auf die gegnerischen Stürmer. Dies tat aber einer insgesamt guten Leistung kaum Abbruch.

Stimme zum Spiel

Jean-Claude Waeber: «Ich kann der Mannschaft nur gratulieren. Sie hat auf die happige Niederlage in Neuenburg reagiert. Vorab in der ersten Halbzeit spielte mein Team sehr gut. Wir waren immer dann gefährlich, wenn wir den Ball schnell zirkulieren liessen. Nach dem 3:0 versuchte
sich der eine oder andere noch mit Einzelkunststückchen, was mir weniger gefiel. Aber es war sehr wichtig, hier sofort wieder auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren, um sich eine gute Moral zu schaffen für das Spiel vom nächsten Freitag beim Lea-
der YB.»
Düdingen –
Dürrenast 3:1 (2:0)

Birchhölzli. – 300 Zuschauer. – SR: Hasan Yoksul.
SC Düdingen: R. Spicher; Stulz; Vogelsang, Schumacher (57. A. Spicher); Dietrich, Fasel, Giroud (79. Macculi), Grebasch, Kuriger; Rudaz, Caligiuri.
Dürrenast: Perret; Von Gunten; Nuss-baum, Born, Zürcher; Pfäffli (60. Rama), Hostettler (74. Salvo), Tschabold, Pulver (71. Troiano); Linder, Yaygir.
Tore: 10. Dietrich 1:0; 31. Caligiuri 2:0; 49. Rudaz 3:0; 92. Rama 3:1.
Bemerkungen: Düdingen ohne Pusztai, Buntschu und Sojcic (alle gesperrt) sowie ohne die verletzten Bateza und Bula. Verwarnungen an Yaygir (24.), Caligiuri (53.) und Rama (66.). Pfostenschüsse Linder (42.) und Rama (83.).

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