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Die RS Sense holt sich den NLB-Titel

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Sense schlug Brunnen wie vor einer Woche im Hinkampf mit 19:18 und krönte die starke Saison mit dem Titelgewinn. Die Saison ist für das junge Sensler Team jedoch noch nicht zu Ende. In den Aufstiegskämpfen geht es nun zweimal gegen Einsiedeln. Man darf gespannt sein, wie sich die RS Sense gegen den NLA-Klub schlagen wird. Gerungen wird zuerst in Einsiedeln. Am 6. Dezember findet der Rückkampf in Schmitten statt.

Der Start im Rückkampf des NLB-Playoff-Finals gelang für die Sensler nicht wie gewünscht. David Minder (57 kg) und Steven Moser (130 kg) verloren. Beide schafften es aber, Wertungspunkte zu erzielen. Im dritten Kampf klappte es dann auch mit dem ersten Sieg: Pascal Jungo setzte am Boden gegen Thomas von Euw einmal mehr seine Beinschraube perfekt ein. Noch in der ersten Kampfhälfte punktete er seinen Gegner technisch aus. Matthias Käser traf auf Ruedi Appert. Obwohl Käser beherzt kämpfte und alles probierte, konnte er dem NLA-erprobten Appert keine Punkte abknüpfen. Im letzten Kampf vor der Pause traf Sardar Hashemi auf Tobias Portmann. Hashemi startete verhalten und sah sich nach zwei tollen Aktionen seines Gegners mit einem hohen Rückstand konfrontiert. Er steigert sich jedoch und setzte zur Aufholjagd an. Als er beinahe wieder dran war, konnte Portmann den Spiess noch einmal umdrehen und den Senslern schultern. Brunnen lag zur Pause mit 12:6 vorne.

Aufholjagd mit Happy End

Die Sensler gaben jedoch nicht auf und kamen nach der Pause stark zurück. Christoph Feyer machte den Anfang und schlug Beat Theiler 6:2. Feyer sah sich einem Gegner gegenüber, der sich sehr gut auf ihn eingestellt hatte. Er behielt aber die Ruhe und holte mit seinen starken Beinangriffen die nötigen Punkte. Florian Schafer erwischte im nächsten Kampf seinen Gegner im Bodenkampf und konnte ihn schultern. Durch diese starke Leistung minimierte er den Vorsprung Brunnens auf einen Punkt. Das anschliessende Duell zwischen Dario Decorvet und Sämi Fuchs bot Dramatik pur. Decorvet kam nach einem Rückstand nach der ersten Kampfrunde stark zurück und drängte seinen Gegner in die Defensive. Im dümmsten Moment verletzte sich der Sensler jedoch am Knie und musste den Kampf aufgeben. Durch diese Niederlage waren die Sensler vor den letzten beiden Kämpfen mit 12:17 in Rückstand. Ismaili Isidor musste seinen nächsten Kampf gegen Damian von Euw also unbedingt gewinnen. Dementsprechend startete er in den Kampf und suchte sein Glück sogleich mit einem riskanten Angriff. Zuerst machte es den Anschein, als könnte sein Gegner kontern und den Sensler mittels Schultersieg bezwingen. Ismaili befreite sich jedoch spektakulär und schulterte von Euw gleich selber. Mit diesem Sieg brachte er die Halle zum Toben und die Sensler wieder bis auf einen Punkt heran. Damit war klar, dass David Schneuwly mit einem Sieg im letzten Kampf den Senslern den Titel sichern konnte. Schneuwly meisterte die Aufgabe nervenstark und bezwang Alexander Büeler mit 10:2-Wertungspunkten. ds

 

 RS Sense – RR Brunnen 19:18

57 kg G: Minder – Farhan 4:6 PS, 1:2.61 kg F:Jungo – T. von Euw 15:0, TÜ 4:0.65 kg G: Hashemi – Portmann 9:14, SS, 0:4. 70 kg F:Schafer – Epp 4:2, SS, 4:0.74 kg F:Schneuwly – Büeler 10:2, PS, 3:1.74 kg G: Isidor – D. von Euw 2:4, SS, 4:0. 80 kg G: Decorvet – Fuchs 5:8, Au, 0:4.86 kg F: Feyer – Theiler 6:2, PS, 2:1.97 kg G:Käser – Appert 0:10, PS, 0:3.130 kg F: Moser – Steiner 8:16, PS, 1:3.

  

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