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Die Saane lädt zum Bade

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Hauterive Was gibt es an einem heissen Sommertag Schöneres, als in einem Fluss zu baden? In der Nähe Freiburgs bietet sich die friedliche Auenlanschaft beim Kloster Altenryf an. Aus Freiburg fahren die TPF-Busse zum Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve. Vom Parkplatz des hintersten Gebäudes aus führt ein Fussweg durch den Wald zum Kloster und zu einer flachen Flussschlaufe der Saane hinunter. Dort gehts über die Brücke – und gleich rechts liegt der ideale Badeort: Oberhalb der Brücke hat sich ein natürliches Becken gebildet, in dem einige Schwimmzüge möglich sind. Wagemutige springen gar von der Brücke. Für Prinzessinnen auf der Erbse empfiehlt es sich, eine dicke Unterlage mitzunehmen: Das Bachbett, in dem die Badelustigen liegen und grillieren, ist voller Steine – zwar sind sie abgerundet, doch zarte Rücken spüren sie.

Für Abenteurer

Abenteuerlustige Kinder erkunden gerne die Höhle, die im Steilufer vis-à-vis liegt. Also gehts zurück über die Brücke, danach gleich links den schmalen Pfad hinauf zur kleinen Höhle. Wer weiss, was sich darin alles versteckt …

Für Nimmermüde

Wer nicht einfach an einem Flussufer auf der faulen Haut liegen mag, macht sich auf die Socken. Auch Wanderlustige nehmen den Waldweg Richtung Kloster, biegen aber bereits nach der Hälfte des Weges nach rechts ab (Schild «Circuit par la forêt»). Der Weg führt auf die Höhe der Saane hinunter und folgt dann dem Fluss. Einmal wird der Weg sehr schmal: Steht das Wasser zu hoch, gibts kein Durchkommen zwischen Felswand und Saane – dann heissts rund 200 Meter zurückgehen und den Holzsteg benutzen, der rund um die Zone führt. Der Weg ist gut ausgeschildert und führt über La Tuffière und zwei Brücken zurück zum Kloster Altenryf – wo nach dem knapp dreistündigen Spaziergang nun endlich ein Bad ansteht. Nimmermüde gehen jedoch noch einmal eineinhalb Stunden weiter der Saane entlang Richtung Marly.

Wer vor oder nach dem Flussbad Lust auf Kultur hat, besucht die Kirche des Klosters Altenryf und das Krippenspiel gleich rechts der Kirchentür. Die Kirche ist ein Beispiel für die frühe Zisterzienserarchitektur; später kamen auch gotische Stilelemente hinzu.

Das Gelände des Klosters, das in der Zeit von 1132 bis 1137 gegründet und gebaut wurde, ist als «Zone der Stille» angeschrieben – hier gibts kein Herumtollen.

Am Samstagnachmittag und am Sonntag ist der Klosterladen geöffnet; vom Zugang zum Laden aus lässt sich ein Blick auf den wunderschönen romanischen Kreuzgang erhaschen. njb

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