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Die Schäden seien unterschiedlich, sagte Fritz Sch

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Die Schäden seien unterschiedlich, sagte Fritz Schenk gegenüber den FN. Er leitet die Agentur Kerzers der Hagelversicherung und ist auch für die umliegenden Gemeinden zuständig.

Grosse Schäden wurden aus Ried, Agriswil und Kerzers gemeldet. Rund 75 Prozent der 90 Produzenten, die bei ihm eine Versicherung abgeschlossen haben, verzeichnen Schäden auf ihren Feldern.
Zum Teil fielen kirschengrosse Hagelkörner. Zu 100 Prozent zerstört sei der schnittreife Salat, führt Schenk aus. Schwere Schäden hätten auch die Zwiebeln erlitten.Beim Getreide schätzt er den Schaden auf 10 bis 20 Prozent. Er weist aber auch darauf hin, dass es manchmal so unterschiedlich hagle, dass man vorne auf dem Feld mehr Schaden habe als hinten.
Die Schadensumme kann er derzeit noch nicht beziffern. Erst müssten die Bauern ihre Schäden direkt bei der Schweizerischen Hagelversicherung in Zürich anmelden. Dann werden sie von Experten geschätzt.
Das letzte Mal, als es ähnlich viele Schäden gab, sei im Mai vor drei Jahren gewesen, erinnert sich Schenk.

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