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Die Schweiz mit dem Rücken zur Wand

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Autor: Matthias Fasel

Granges-Paccot Es ist ein Szenario, wie es wohl niemand erwartet hat. Die Schweiz steht nach dem ersten Tag der Davis-Cup-Partie gegen die USA im Forum Freiburg mit dem Rücken zur Wand. Zunächst verlor gestern Stanislas Wawrinka einen Fünfsatzkrimi gegen Mardy Fish 7:9 im Entscheidungssatz, bevor Roger Federer völlig überraschend John Isner unterlag. Der 206 Zentimeter grosse Isner zeigte einen hervorragenden Match und wies Federer mit starken Services und knallharten Grundlinienschlägen in die Schranken. Will die Schweiz erstmals seit 2004 den Viertelfinal erreichen, darf sie sich in den drei verbleibenden Matches keinen Fehltritt mehr leisten. «Wir werden weiterkämpfen und nun erst einmal versuchen, ein gutes Doppel zu spielen», gab sich Roger Federer zuversichtlich.

Bericht Seite 15

Sichtlich enttäuscht ging Federer nach seiner schmerzlichen Niederlage gegen John Isner vom Platz.Bild Keystone

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