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Die SP Murten bleibt dem «Prinzen» treu

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«Wenn wir heute nicht auf den vorgegebenen Schienen weiterfahren, wird es 2030 noch kein Parkhaus geben», sagte die Präsidentin der SP See, Bernadette Hänni, an der Jahresversammlung der Partei vom Mittwochabend. Hänni nahm zum Parkhausprojekt «Prinz von Tarent» Stellung in ihrem Jahresbericht: «Plötzlich soll das Projekt des Parkhauses, das aus einem Wettbewerb nach allen Regeln der Kunst aus 85 Vorschlägen als bestes Projekt hervorgegangen ist, einstimmig gekürt von einer Jury mit renommierten Architekten und Politikern, nicht mehr genehm sein», kritisierte Hänni.

Das Verkehrsproblem in der Altstadt sei ein Thema, das die Murtner Politik stark beschäftigt. Ohne Parkhaus sei auch die Begegnungszone im Stedtli nicht realisierbar. «Gerade die Partei, die den Gemeinderat unter Druck gesetzt hat, ein Parkhaus zu erstellen, hat ihre Meinung plötzlich geändert und will nun ein anderes als das gekürte Projekt.» Bis heute hätten die Gegner keine Fachperson auftreiben können, die auch nur ein einziges fundiertes Argument gegen das Projekt ins Feld führen konnte, sagte Hänni. Die SP stehe zu ihrem Wort und dem Projekt und wolle es umsetzen.

Der Countdown beginnt

Die Versammlung wählte neu Susanne Genner zur Vizepräsidentin der SP See. Zudem waren die Wahlen vom November ein Thema: Gemeinderat Alexander Schroeter stellte die Wahlzeitschrift «Countdown» der Partei vor. Gemeinderätin Ursula Schneider Schüttel nahm Stellung zu ihrer Kandidatur für die Wiederwahl in den Nationalrat: «Ich möchte die Erfahrungen, die ich in den letzten rund drei Jahren in der grossen Kammer gemacht habe, nützen und weiter arbeiten an uns wichtigen Geschäften.» Seit sie im Nationalrat sitze, finde sie beim Staatsrat mehr Gehör für Anliegen aus dem Seebezirk. emu

 

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