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«Die Spieler müssen sich aufopfern»

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Autor: frank stettler

Eine gute Viertelstunde dauerte die Rede des unzufriedenen Präsidenten. Sinn dieser Massnahme war es, den Akteuren den Ernst der Lage zu verdeutlichen, so Daniel Baudin.

Herr Baudin, was haben Sie zur Mannschaft gesagt?

Ich habe gefordert, dass sich jeder einzelne selbst in Frage stellt. Die Club-Verantwortlichen haben in den vergangenen zwei Jahren doch so einiges geleistet und verbessert, damit die Spieler ein optimales Umfeld vorfinden. Nun ist es an ihnen, dafür etwas zurückzugeben.

Zu welchem Schluss kommen Sie, wenn Sie die aktuelle Situation analysieren?

Nach den Resultaten der vergangenen Saison waren einige womöglich noch zu euphorisch. Natürlich haben wir etwas Pech mit den Verletzten, aber dies erklärt nicht alles. Im Playoff-Viertelfinal gegen den SCB hatten wir auch verletzte und gesperrte Spieler. Aber damals haben wir diese Ausfälle mit Kampf kompensiert. Die Spieler müssen sich wieder aufopfern.

Werden die Sponsoren langsam ungeduldig?

Nein, aber es ist dennoch an der Zeit, gegenüber ihnen und insbesondere gegenüber den Fans zu reagieren. Viele Zuschauer müssen sparen, damit sie sich beim Match ein Bier leisten können. Diese Fans verdienen es, eine kämpferische Mannschaft zu sehen. In den nächsten Spielen fordere ich deshalb Siege und Punkte.

Wie fest sitzt Trainer und Sportdirektor Serge Pelletier, mit dem Sie den Vertrag kürzlich vorzeitig bis 2012 verlängert haben, im Sattel?

Serge Pelletier ist kein Thema. Eine solche Vertragsverlängerung birgt immer Risiken. Aber ich stelle seine Arbeit nicht in Frage. Klar, auch er hat Fehler gemacht, doch ich mache ihm keine Vorwürfe.

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