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Die Spitex Sense wächst zusammen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

«Die Spitex Sense nimmt langsam Formen an. Wir lernen von Tag zu Tag, mit der neuen Struktur besser umzugehen.» Das ist die Bilanz 2009 des Spitex-Sense-Geschäftsleiters Hugo Baeriswyl. Der Bereich «Hilfe und Pflege» habe durch den Zusammenschluss der Sensler Spitex-Vereine und der Mütter- und Väterberatung die grösste Veränderung erfahren. So ist es durch die Fusion neu möglich, gebietsweise anfallende Spitzen mit eigenem Personal gegenseitig aufzufangen. In diesem Bereich habe die Organisation beachtliche Fortschritte erzielt, betonte Baeriswyl an der Generalversammlung vom Donnerstagabend in Tafers: «Lief das gegenseitige Aushelfen Anfang 2009 noch eher harzig, waren die Mitarbeiterinnen Ende Jahr schnell zur Stelle, wenn Not am Mann war.»

Fast 50 000 Stunden

Insgesamt 856 Senslerinnen und Sensler bezogen 2009 pflegerische oder hauswirtschaftliche Dienstleistungen der Spitex. Davon sind 70 Prozent Frauen. Insgesamt hat der Verein im letzten Jahr 48 332 Leistungsstunden abgerechnet.

Die Einsatzgebiete der drei Spitex-Standorte (Düdingen, Flamatt, Plaffeien) wurden neu aufgeteilt, um die Wegzeiten zu verkürzen. Alle administrativen Tätigkeiten der Standorte wurden in der neuen Geschäftsstelle in Tafers zentralisiert. Auch der Mahlzeitendienst sowie das Notruftelefon werden neu von Tafers aus koordiniert. «Die Fahrer wachsen langsam zu einem Team zusammen», so Hugo Baeriswyl. Das Notruftelefon sei ungebrochen überaus beliebt. Die drei Mütterberaterinnen haben 92 Prozent aller Eltern im Sensebezirk, die 2009 ein Kind bekommen haben, unterstützt und begleitet und dabei 3899 Beratungseinheiten geleistet.

Im Vorstand der Spitex Sense kommt es zu einem Generationenwechsel: Jean-Daniel Feller gibt sein Amt ab, da er in den Gemeinderat von Plasselb gewählt wurde. Seine Tochter Miriam Andrey-Feller, Pflegefachfrau mit Managementausbildung, tritt an seine Stelle. Die Versammlung hat sie einstimmig gewählt sowie alle anderen Traktanden genehmigt.

Aus der Rechnung der Kerndienste ergibt sich ein Betrag von 42,2 Franken pro Einwohner des Sensebezirks, für den die 19 Gemeinden aufkommen müssen.

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