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Die Stadt Freiburg will für sichere Schulwege in den Quartieren sorgen

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Die Stadt Freiburg hat zusammen mit dem Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) einen Plan ausgearbeitet, wie der Schulweg für das Vignettazquartier sicherer gestaltet werden kann. Herausgekommen sind eine Broschüre für die Eltern und Empfehlungen an die Politik.

Drittel der Eltern ist besorgt

Die Schuldirektion hat im Februar 2017 eine Umfrage bei Eltern, Kindern und Lehrpersonen der Vignettaz-Schule durchgeführt. Während sich die Kinder auf dem Schulweg mehrheitlich wohlfühlen, beurteilten 31 Prozent der Eltern diesen Schulweg als gefährlich, insbesondere Eltern mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren. Vier problematische Stellen wurden in den Antworten regelmässig hervorgehoben: Kreuzungen Vignettazstrasse/Greyerzstrasse; Villarsstrasse/Bethlehemweg; Kreisel Beaumontstrasse/Greyerzstrasse; Greyerzstrasse/Levantstrasse/Châteletstrasse.

Problematische Elterntaxis

Die Befragten machten weiter einen erhöhten Durchgangsverkehr in Schulnähe geltend. Eilige Autofahrer legten ein Verhalten an den Tag, das der Tempo-30-Zone nicht angemessen sei. Ferner liessen zu viele Elterntaxis den Verkehr in der Umgebung der Schule ansteigen. Die Eltern vollführten nicht selten gefährliche Fahrmanöver in der Nähe der Schulanlage.

Handeln tut not

«Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten und die sanfte Mobilität zu fördern, muss deshalb unbedingt gehandelt werden», schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung. Einige Massnahmen seien bereits ergriffen worden, namentlich wurden die Pedibus-Linien ausgebaut, neue Radstreifen geschaffen und die Bodenmarkierungen angepasst.

Als Nächstes will die Stadt den Schulweg im Juraquartier unter die Lupe nehmen. Die Fragebogen werden diesen Herbst verschickt, und die Ergebnisse sollen im nächsten Jahr vorgestellt werden.

rsa

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