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Die Stadtschützen feierten den heiligen Sebastian

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Immer am letztenSonntag im Januar findet die Sebastiansfeier der Stadtschützen statt. Heuer konnte ihr neuer Präsident Thierry Vauthey nebst Ehrenmitgliedern, Behörden- und Armeevertretern sowie zahlreichen Gästen befreundeter Bruderschaften auch André Liaudat, den OK-Präsidenten des kantonalen Schützenfestes 2004, unter den Anwesenden willkommen heissen.

511 Jahre Stadtschützen

Ebenfalls zugegen war Stadtammann und Nationalrat Dominique de Buman. Er erinnerte in seiner Ansprache an die Traditionen und die Symbole wichtiger vergangener Ereignisse, die jedes Land habe. Für uns seien dies die Waldstätten, die Legende des Wilhelm Tell und der Pakt von 1291. In diesem Sinne seien unsere Vereine zu pflegen und zu erhalten. Die Bruderschaft der Stadtschützen ist immerhin 511 Jahre alt.

Peter Studer von den Luzerner Schützen wusste die Einladung der Freiburger zu schätzen. Sie sei nicht nur Ausdruck der Freundschaft unter den Schützen, sondern auch Zeichen des Einsatzes für die nationale Verständigung.

Messe in der
Franziskanerkirche

Die Feier begann wie üblich mit einem Gang zum Friedhof St. Leonhard, wo der verstorbenen Schützenkameraden gedacht wurde. Die traditionelle Messe, gelesen von Domherr Josef Grossrieder, fand wegen der Renovationsarbeiten für einmal nicht in der Kathedrale, sondern in der Franziskanerkirche statt.

Zum Abschluss wurden die ersehnten Rangverkündigungen vorgenommen und die besten Schützen des Jahres mit Diplomen, Bechern und Blumen ausgezeichnet.

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