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Die Stärke des Kollektivs

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Basketball «Viele sagten zu mir, ich sei verrückt, dieses Amt nach dem Triple anzunehmen, ich könne ja nur verlieren», sagte ein glücklicher Olympic-Präsident Philippe Kapsopoulos, «aber mit dem Double bin ich mehr als nur zufrieden.» Es sei eine aussergewöhnliche Saison gewesen, so der Präsident weiter, «besonders gefreut hat mich unser Auftreten im Uleb-Cup. Wir haben gezeigt, dass auch die Schweiz ihren Platz im europäischen Basketball hat.»

Sportdirektor Laurent Meuwly war in erster Linie erleichtert: «Es war heute alles vorbereitet für das grosse Fest, doch die Unsicherheit blieb. Dass wir Lugano dreimal unter 60 Punkten halten konnten, ist grandios. Die Tessiner haben wie wir ein komplettes Team. Aber Namen auf dem Papier sagen eben nicht alles aus. Wir waren ein Kollektiv, noch mehr als in der vergangenen Saison.»

Im siebten Himmel war Dave Esterkamp, der die Meisterfeierlichkeiten in typischer amerikanischer Manier auf Video festhielt: «Ich fühle mich grossartig. Zuhause den Titel zu holen, ist das Grösste. Besonders freue ich mich für Harold Mrazek. Er ist ein grossartiger Spieler mit einer grossartigen Karriere.» fs

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