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Die Stärken des Standorts Freiburg im Jubiläumsjahr konsolidiert

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«2018 stand ganz im Zeichen unseres Zehn-Jahr-Jubiläums», hält der Direktor des Freiburger Adolphe-­Merkle-Instituts (AMI), Christoph Weder, in dessen Jahresbericht fest. «So haben wir unsere Tore für die lokale Bevölkerung geöffnet, Kinder für Wissenschafts-Nachmittage eingeladen und ein spezielles Wiedersehens-Wochenende für unsere Alumni organisiert.» Das Jahr sei aber auch durch mehrere Wechsel im Management-Team gekennzeichnet gewesen, schreibt Weder.

Eindrücklich sind die Zahlen, die im Jahresbericht veröffentlicht wurden. Ihnen ist zu entnehmen, dass im vergangenen Jahr 25 Nationalitäten am Institut präsent waren. 57 Prozent aller Forschungsausgaben wurden aus Drittmitteln finanziert. Das Institut hat 109 wissenschaftliche Publikationen herausgegeben und wurde 4600 Mal in anderen wissenschaftlichen Publikationen zitiert. Insgesamt wurden im vergangenen Jubiläumsjahr 32 Forschungsprojekte verfolgt, sechs davon zusammen mit Partnern aus der Industrie. In diesem Kontext wurden im Ganzen zwölf Patente angemeldet. Das AMI zählt derzeit insgesamt 250 Alumni sowie sechs Profes­soren, die sich auf Polymer-Wissenschaft, Materialwissenschaft, Physik, Chemie und Biologie spezialisiert haben. Insgesamt werden 103 Personen beschäftigt. Davon sind 46 Prozent Doktoranden und 43 Prozent Frauen.

Die Ausgaben des Instituts für die Forschung sind im Vergleich zum Vorjahr von 8,5 auf 8,9 Millionen Franken angewachsen. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben im letzten Jahr auf 10,4 Millionen Franken. 35 Prozent stammen aus der Adolphe-Merkle-Stiftung, zehn Prozent von der Universität Freiburg, vier Prozent aus der Industrie und 51 Prozent aus Subventionen.

jcg

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