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Die Suche nach der perfekten Welle

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Junge Menschen haben es des Öfteren etwas eilig. Die Musiker der neu gegründeten Freiburger Alternative Rock Band The Native Waves sind da keine Ausnahme. Die Mannen um Bandleader Matthieu Clerc aus Düdingen legen aber selbst für Newcomer-Verhältnisse ein horrendes Tempo vor: Innerhalb von nur knapp drei Monaten seit ihrer Gründung Ende 2015 haben die vier Männer im Alter von 19 und 20 Jahren eine sechs Songs umfassende EP geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht.

Erster Live-Auftritt steht an

Seit April kann das Werk mit dem klingenden Namen «Perspectives» auf der Homepage der Band (www.thenativewaves.com) gratis heruntergeladen werden. Und der Sound der vier Musiker scheint auf Anklang zu stossen. Die erste Runde des «Road to Wake’n’Jam»-Wettbewerbs von Radio Freiburg, bei dem es einen Auftritt am beliebten Wakeboard-Anlass in Murten zu gewinnen gibt, haben Matthieu Clerc (Gesang und Gitarre), Joel Siegfried (Gitarre), Ghislain Ruprecht (Drums) und Samuel Riedo (Bass) kurzerhand für sich entschieden. Am Sonntag folgt nun der erste gemeinsame Live-Auftritt im Rahmen des Wettbewerb-Halbfinales im Puzzles Club in Wünnewil (siehe Kasten). Mit den meisten Stimmen aus dem Publikumsvoting starten die Native Waves in die zweite Runde. «Natürlich wäre es schön, wenn wir das Ding gewinnen könnten», sagt Bassist Samuel Riedo. Für den Düdinger steht momentan aber etwas anderes im Vordergrund: «Wir werden erstmals gemeinsam vor Live-Publikum auf der Bühne rocken. Alleine das ist Highlight genug.» Das sieht auch Clerc so, der sich für das Songwriting und die Texte auf «Perspectives» verantwortlich zeichnet: «Ich bin gespannt darauf, wie das Publikum auf die Songs reagiert.»

Ganz ohne Bühnenerfahrung sind die vier Jungs natürlich nicht: Als Akustik-Trio The Unplugged haben Clerc, Siegfried und Ruprecht bereits gemeinsam Strassenkonzerte gespielt und dabei Songs von Rockgrössen wie den Foo Fighters zum Besten gegeben. Hinzu kamen diverse musikalische Projekte der einzelnen Bandmitglieder. Diese unterschiedlichen Erfahrungen und Einflüsse lassen die vier Musiker nun miteinander kollidieren.

 Geschichten erzählen

«Native Waves sind für mich auch ein Synonym für den Antrieb und die Schwingungen, die alle Menschen haben», erklärt Clerc die Bandphilosophie. Das widerspiegle sich auch im Sound der Band: Es treffen Elemente des Alternative Rock auf klassische Indie-Parts, es verschmelzen eingängige Gitarrenriffs mit anspruchsvollen Schlagzeug-Patterns.

Die Texte spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, wie Clerc betont: «Mir geht es darum, mit meinen Liedern Geschichten zu erzählen.» Das erste Element jeder Komposition sei für ihn deshalb der Text. Darum herum entstehe dann die Musik. Die Texte auf «Perspectives» handeln hauptsächlich von persönlichen Erfahrungen und Gefühlen, sagt er. «Ich denke, dass sich andere junge Menschen in den Texten wiedererkennen werden», ergänzt Samuel Riedo.

 Über die Zukunft ihrer Band haben sich die vier Musiker bisher keine grossen Gedanken gemacht: «Wir sind sehr stolz auf unsere EP und nehmen nun einfach weiter Schritt für Schritt», sagt Clerc. Er und Samuel Riedo hoffen aber gleichermassen darauf, dass dem Gig in Wünnewil noch viele weitere Auftritte folgen werden. «Unsere Reise hat gerade erst begonnen», sagt Riedo, «wenn es nach mir ginge, dürfte sie noch etwas andauern.»

Zum Wettbewerb

Sechs Bands wollen ans Wake’n’Jam

Im Live-Halbfinale des von Radio Freiburg organisierten Band-Wettbewerbs «Road to Wake’n’Jam» stehen neben den Native Waves noch vier weitere Acts aus der Region. Es sind dies: Zoé, Freedom Bus, Selected Records und Individual.mz

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