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SVP Oberland und SVP St. Ursen möchten ihre Sitze verteidigen

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Die SVP Oberland möchte ihre bisherigen Sitze im Gemeinderat Plaffeien verteidigen.
Aldo Ellena/a

An den Gemeinderatswahlen will die SVP Oberland ihre zwei bisherigen Sitze verteidigen. In St. Ursen will die Ortspartei zudem einen Sitz dazugewinnen.

In St. Ursen ist mit Frédéric Neuhaus ein SVP-Mitglied Syndic. Er ist der erste SVP-Gemeinderat von St. Ursen. Die Ortspartei möchte, dass dies auch nach den Gemeinderatswahlen am 7. März so bleibt, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Zudem strebt sie einen weiteren Sitz im Gemeinderat an. Dazu stellen sich neben Frédéric Neuhaus vier weitere Personen zur Wahl: Alain Jungo (30), Käser- und Molkereimeister, Alessandro Sticco (42), Ethik- und Compliance-Beauftragter, Jérôme Valvona (32), Personalberater, und als einzige Frau Barbara Hänggi (38), stellvertretende Leiterin Hauswirtschaft.

Die SVP St. Ursen wolle in der nächsten Legislatur eine sachbezogene Gemeindeentwicklung fördern, indem sie neuen Lebensraum für ein moderates Einwohnerwachstum schaffe sowie eine bedarfsgerechte Infrastruktur und Wohnqualität und stabile Gemeindefinanzen.

Gemeinsam mit Parteilosen

Auch in Plaffeien möchte die SVP Oberland ihre bisherigen Sitze im Gemeinderat verteidigen. Dazu kandidiert sie gemeinsam mit den zwei Parteilosen Ricky Dietrich und Alfons Piller. Piller ist bisheriger Gemeinderat von Plaffeien. Von der SVP stellen sich Florian Fahrni (24), Bauvorarbeiter, und Erwin Kolly (51), Unternehmer, zur Wahl. Sie setzen sich für das einheimische Gewerbe ein, für gesunde Finanzen und tiefe Steuern sowie den Fortbestand der Traditionen und die allgemeine Sicherheit.


In den anderen Gemeinden des Sense-Oberlands stellen sich zwei Kandidaten auf einer gemeinsamen und neutralen Liste zur Wahl: Sven Brügger, Jahrgang 1998 und Elektroinstallateur, in St. Silvester, und André Kolly, Jahrgang 1977 und Polizist, in Giffers. 

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