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Die SVP Sense lanciert das «Sensler-Barometer»

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Mit dem sogenannten Sensler-Barometer will die SVP Sense herausfinden, was die Senslerinnen und Sensler in ihrem Umfeld beschäftigt. Gestern Abend hat die Bezirkspartei den Fragebogen in Garmiswil den Medien präsentiert. «Bevor wir aktiv werden, wollen wir wissen, wo der Schuh drückt», begründete Co-Projektleiter und Grossrat Emanuel Waeber die Aktion und erklärte, dass die Idee zum Fragenkatalog an einer Strategiesitzung im Nachgang der kantonalen Wahlen entstanden sei. Die Fragen beziehen sich auf unterschiedliche Themenfelder wie Verkehr, Umwelt, Tourismus, Wirtschaft, Gesundheitsversorgung, Freizeit oder Kultur, die eben auch an der Strategiesitzung besprochen worden seien.

Windanlagen und Strassen

Unter den 30 Fragen sind einige ganz spezifische Fragen wie «Soll auf dem Schwyberg eine Windanlage zur Stromerzeugung gebaut werden?», «Soll die Hauptstrasse zwischen Bösingen, Düdingen, Tafers und Schwarzsee saniert werden?» oder «Sollen im Sensebezirk mehr Mountainbike-Routen erstellt werden?». Es hat aber auch allgemein gehaltene Fragen darunter, wie «Soll es in Ihrer Gemeinde noch mehr Arbeitsplätze geben?», «Entspricht die Steuerbelastung im Kanton und in Ihrer Gemeinden Ihren Erwartungen?», «Soll es im Sensebezirk noch mehr Gemeindefusionen geben?», «Soll die Landwirtschaft im Sensebezirk mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden?».

Nicht nur für SVP-Wähler

Wie Co-Projektleiter Bruno Riedo erklärte, wird die Umfrage generell und nicht pro Gemeinde ausgewertet. „Wir sind gespannt auf die Antworten und hoffen, dass so viele Sensler wie möglich mitmachen, damit die Umfrage einen repräsentativen Wert erhält“, sagte der Ueberstorfer Gemeinderat. Sie richte sich an alle politischen Lager und erfolge anonym.

Der Fragenkatalog kann bis zum 8. Oktober online auf der Internetseite der SVP Sense ausgefüllt werden oder ausgedruckt und eingeschickt werden. „Aufgrund der Resultate wollen wir dann auf Gemeinde-, Bezirks- oder Kantonsebene konkrete Aktionen starten“, sagte Emanuel Waeber.

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