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Die tausend Facetten der Schmetterlinge

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Nach fast drei Jahren ist es nun so weit: Das Papiliorama in Kerzers hat eine neue permanente Ausstellung eröffnet. Sie widmet sich vollständig den Schmetterlingen. Im Zentrum steht der Lebenszyklus der Schmetterlinge, der immer noch vielen Menschen unbekannt ist. Fotografien zeigen Nahaufnahmen von Eiern, Raupen und Details des Schmetterlings. So sind etwa die Beinchen und Fühler, aber auch die winzig kleinen Schuppen auf den Flügeln in Nahaufnahmen zu sehen. Das schreibt die Stiftung Papiliorama in einer Medienmitteilung.

Schmetterlinge sind bedroht

In der Ausstellung gebe es interaktive Posten, an denen die Besucher Wissen zu Schmetterlingen erlangen können. Ein Teil der Ausstellung widme sich der Morphologie der Insekten, und in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg werde die Verbindung der Schmetterlinge zur Pflanzenwelt beleuchtet. Die Ausstellung zeige die beeindruckende Vielfalt der Schmetterlinge, aber auch, dass die Insekten weltweit vom Aussterben bedroht sind. Besucher erfahren laut Mitteilung schliesslich auch, wie sie sich selbst für den Schutz von Schmetterlingen einsetzen können.

Die Ausstellung sei vollständig durch die Equipe des Papiliorama und Zivildienstleistende realisiert worden – neben dem laufenden Betrieb und deshalb immer wieder mit Unterbrechungen. Aus diesem Grund habe sich die Planungs- und Bauzeit über drei Jahre erstreckt.

Die neue Ausstellung sei Teil des didaktischen Projekts «Idées», schreibt das Papiliorama weiter. Es hat zum Ziel, die Besucherinformation auf dem gesamten Gelände zu erneuern. So sollen etwa die bestehenden Infotafeln und Infografiken komplett überarbeitet werden.

Puppen aus den Tropen

Zudem sei der Schmetterlingsschlupfkasten erneuert worden. «Er ist computergesteuert und kann die jeweiligen klimatischen Bedingungen erzeugen, welche die verschiedenen Arten von verpuppten Schmetterlingen benötigen.»

Vor allem aber sei der Schlupfkasten nun auch Teil der neuen Ausstellung: Einmal in der Woche können Besucherinnen und Besucher direkt mitverfolgen, wie die aus den Tropen gelieferten Puppen von der Papiliorama-Equipe ausgepackt und für den Schlupfkasten vorbereitet werden.

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