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Die Tiere trifft keine Schuld

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wieder ein Fall von Tierquälerei. Dabei sollten doch diejenigen, die sich nicht wehren können und von unserer Pflege abhängig sind, am meisten geschützt werden. Endlich hat das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen durchgegriffen. Nur elf der achtzehn Pferde wurden beschlagnahmt, zum Teil mit der Begründung, der Platz für die übrigen Tiere sei jetzt ausreichend.

Ich frage mich: Wie kann man einem Menschen, der über Jahre seine Tiere schlecht behandelt, noch vertrauen? Ich frage mich, warum das Amt für Veterinärwesen seit 2014 zuschaut und erst jetzt handelt. Warum diese Geheimhaltung gegenüber Tierquälern? Das Amt für Veterinärwesen und seine Angestellten werden von uns Steuerzahlern finanziert, und somit haben wir ein Recht auf Transparenz und ein Recht zu wissen, bei wem und wo Tiere nicht richtig gehalten werden. Im Artikel wird erklärt, wie es zu solch tierquälerischen Situationen kommen kann. Es gibt für mich jedoch keine Entschuldigung, ob Tierhalter überfordert sind, ob sich deren familiäre Situation verändert oder ob jemand gesundheitliche Probleme hat. Die Tiere trifft bei solchen Problemen keine Schuld, und sie haben jederzeit ein Recht auf ein artgerechtes Leben.

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