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Die Todesstrafe und der vergessliche Häftling

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Nicole JEgerlehner

Vor einem Jahr hat sie ihr Erstlingswerk «Todesstrich» veröffentlicht (die FN berichteten), nun legt sie bereits ihren zweiten Kriminalroman «Das Geheimnis der Söhne» vor: Die Journalistin Christine Brand kennt keine Ermüdungserscheinungen. Und das freut ihre Leserschaft, denn Christine Brand erzählt spannende und packende Geschichten.

Im neuen Buch kommen Figuren aus ihrem ersten Roman vor: Da ist Lisa Kunz, die erste Chefin des Dezernats Leib und Leben der Kantonspolizei Bern, und da finden wir einige ihrer Mitarbeiter wieder. Hauptfigur ist diesmal aber die Fernsehjournalistin Milla Nova. Bei einer ihrer Recherchen lernt sie den betagten Häftling Valentin Mannhart kennen, der sich nicht daran erinnern kann, dass er in den 1970er-Jahren vier Männer ermordet haben soll. Milla Nova wird neugierig und beginnt zu recherchieren. Doch was sie am Anfang als eine spannende Geschichte für eine Fernsehsendung betrachtet, wird immer gefährlicher: Milla Nova wird zur Gejagten und braucht Polizeischutz.

Todesstrafe in der Schweiz

«Das Geheimnis der Söhne» dreht sich um Sühne und Selbstjustiz, und auch um die Todesstrafe in der Schweiz. Erst 1940 wurde hierzulande der letzte Verbrecher mit der Guillotine hingerichtet – daran knüpft Brand ihren Kriminalroman an. In ihrem ersten Roman war die Schweizer Autorin noch etwas zu detailverliebt. In ihrem neuen Buch gibts keine Längen: Brand treibt die glaubhaft erzählte Geschichte rasant voran.

Christine Brand: «Das Geheimnis der Söhne», Landverlag, Trubschachen, 2010.

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