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Die Uni-Rektorin gibt ihre Amtsziele bekannt

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Seit März dieses Jahres ist Astrid Epiney als neue Rektorin der Universität Freiburg im Amt. Jetzt hat sie das Tätigkeitsprogramm des Rektorats für die Periode 2015 bis 2019 vorgelegt; der Senat hat es bereits zustimmend zur Kenntnis genommen. Das Programm richtet sich an der Strategie 2020 und den bereits initiierten Projekten und Entwicklungen aus.

Es besteht aus drei Notwendigkeiten, sieben Prioritäten und 35 Zielsetzungen, die im Rahmen einzelner Handlungsfelder formuliert sind.

In erster Linie will die Universität bestmögliche Rahmenbedingungen für eine hochstehende Lehre und Forschung bieten. Das Profil soll in der Hochschullandschaft Schweiz und im internationalen Umfeld weiter gestärkt werden. Dazu ist die Uni um eine nachhaltige wissenschaftliche, umweltbezogene sowie wirtschaftliche Entwicklung bestrebt.

Der Gesellschaft verpflichtet

 Wie es in einer Mitteilung der Universität heisst, soll die Governance im Verhältnis zum Kanton wie auch intern weitergeführt werden. Bestehende Exzellenzschwerpunkte sollen gestärkt, andere neu geschaffen werden. Eine weitere Priorität ist für das Rektorat die Nachwuchsförderung und die Personalentwicklung. Weiter bemüht sich das Rektorat um einen «Ausbau des Dialogs der Universität mit der Gesellschaft im Sinne ihrer gesellschaftspolitischen Rolle».

Richtschnur für das Umsetzen dieser Zielsetzungen ist gemäss der Mitteilung der Grundsatz, «dass die Universität Freiburg in Forschung und Lehre sowohl unabhängig wie auch der Gesellschaft verpflichtet agiert». uh

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