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Die UNO will Ghadhafi nicht schonen

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Genf Die libysche Führung um Muammar al-Ghadhafi muss aus Sicht der internationalen Gemeinschaft für Gewalttaten an ihrem Volk vor Gericht gestellt werden. Das wurde am Montag zur Eröffnung der Frühjahrstagung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf deutlich. Alle Redner, darunter auch Aussenministerin Micheline Calmy-Rey und ihre amerikanische Amtskollegin Hillary Clinton, verurteilten den Einsatz schwerer Waffen gegen Demonstranten scharf.

Ihnen schlossen sich die Aussenminister Russlands sowie Italiens an, das traditionell sehr enge Beziehungen zu Libyen unterhält. sda

Bericht Seite 19

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