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Die Weingüter

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Name von Meinrad C. Perlers Agriloro SA in Arzo ist aus der Kombination von «Agricoltura» und «Oro» entstanden. Der Gutsname «Or» komme wahrscheinlich von «Oro» («Gold»), so Perler. Die Agriloro SA bewirtschaftet zwei eigenständige Betriebe in ihrem Besitz sowie einige Rebberge in Pacht:l Tenimento dell’Or: 11 ha Fläche, davon 9 ha Reben. 440 bis 520 m ü. M.l Tenimento La Prella: 23,5 ha, davon 11 ha Reben. 350 bis 400 m ü. M.Die Sorte Merlot macht 60 Prozent der 130 000 Flaschen Wein aus. Besonders stolz ist Perler auf den Sottobosco (Assemblage von Merlot, Cabernet-Sauvignon, Gamaret . . .). Es wird auch Syrah angebaut. Bei den Weissweinen machen Chardonnay, Granito (Assemblage von Chardonnay, Weissburgunder, Sauvignon blanc, Grauburgunder…) den Hauptteil aus. Eine besondere Spezialität ist der Süsswein Millefiori, eine Spätlese von Grauburgunder und Gewürztraminer. Auf beiden Produktionseinheiten werden die Rebanlagen nach den von Vitisuisse ausgearbeiteten Richtlinien der Integrierten Produktion bewirtschaftet.Für die Kelterung der Weine ist der diplomierte Önologie-Ingenieur Sacha Pelossi zuständig. Sie erfolgt nach traditionellen Bordeaux-Methoden. Die Weine lagern je nach Sorten zwischen 12 und 36 Monaten in Eichenfässern (Barrique).Mit Stolz führt Meinrad Perler durch die Versuchsgärten, die etwa 600 verschiedene Rebsorten enthalten. Es sei eines seiner Steckenpferde, zu verfolgen, wie sich die verschiedenen Sorten den Eigenheiten des Terrains anpassen, erklärt er. Diese Gärten stehen auch den Forschungsanstalten Changins und Wädenswil zur Verfügung.Für Perler haben sie eine eher praktische Bedeutung. «Finden wir vielversprechende Sorten, werden sie vermehrt, damit dann etwas Wein gekeltert werden kann. Fallen auch die Beurteilungen der Weinproben positiv aus, wird die betreffende Rebsorte vervielfacht». Die Idee dieser Versuchsgärten gehe auf die Anfangsjahre zurück, als man nach guten Sorten gesucht habe. Aber nicht nur, betont er: «Es geht auch um die Zukunft und um die Entwicklung neuer Sorten». juWeitere Informationen auf der Homepage www.agriloro.ch.

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